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Marburg ist unter den besten acht

„Barrierefreie Stadt 2012“ Marburg ist unter den besten acht

In dem hart umkämpften Bewerbungsverfahren für die renommierte Auszeichnung „Barrierefreie Stadt 2012“ haben sich acht Städte aus ganz Europa, darunter auch Marburg, durchgesetzt.

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Gerade im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel ist ein barrierefreier Zugang (hier eine Rollstuhlrampe) für Menschen mit Behinderungen enorm wichtig.

Quelle: Stadtwerke

Marburg. Oberbürgermeister Egon Vaupel und Sozialdezernentin Dr. Kerstin Weinbach zeigten sich von diesem Ergebnis sehr erfreut.

Marburg sei als eine behindertenfreundliche Stadt bekannt. Wenn dies nun sogar auf europäischer Ebene Anerkennung finde, zeige das einmal mehr, dass Investitionen in die Barrierefreiheit zum Standard einer Kommune gehören müssen.

Nachdem eine Vorauswahl für die Auszeichnung „Barrierefreie Stadt“ von 23 nationalen Jurys erstellt wurde, hat nun ein europäisches Entscheidungskomitee in Brüssel eine Shortlist aus acht Städten erstellt. In dieser Jury sind Experten für Barrierefreiheit sowie Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Forums für Menschen mit Behinderung und der Europäischen Plattform für Alter.

Von 114 Städten aus 23 Ländern, war es für die Jury eine herausfordernde Aufgabe, die Finalistinnen zu ermitteln. Jetzt wird die Gewinnerin ausgewählt.

Diese acht Städte gehören zu der Shortlist: Grenoble (Frankreich), Krakau (Polen), Laibach (Slowenien), Marburg (Deutschland), Olmütz (Tschechien), Salzburg (Österreich), Santander (Spanien), Terrassa (Spanien).

Eine dieser acht Städte wird am 1. Dezember 2011 als Gewinnerin die Auszeichnung Barrierefreie Stadt 2012 erhalten. Die Feierlichkeiten werden in Brüssel während der Konferenz zum Europäischen Tag für Menschen mit Behinderung stattfinden.

Die ersten drei Finalistinnen sowie vier besondere Städte werden ebenso während der Festveranstaltung geehrt.

von unseren Redakteuren

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe der OP.

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