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Madsack überlässt einen Presseplatz der FAZ

NSU-Prozess Madsack überlässt einen Presseplatz der FAZ

Die Oberhessische Presse hat sich entschieden, ihren Presse-Platz im NSU-Prozess an die FAZ zu übertragen - und wird dennoch mit einem eigenen Korrespondenten in München vertreten sein.

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Die zur Mediengruppe Madsack gehörende Oberhessische Presse hat am Donnerstagabend bekanntgegeben, dass sie den ihr zugelosten Presseplatz für den NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht in München der Frankfurter Allgemeinen Zeitung überlassen wird. Der FAZ war bei der Vergabe der Platzkarten im Losverfahren kein fester Platz zugefallen. Die Mediengruppe Madsack war hingegen mit der „Oberhessischen Presse“ und den „Lübecker Nachrichten“ vertreten.

"Da unsere Berichterstattung vom Prozess über den bewährten Austausch mit unserer Hauptstadt-Redaktion in Berlin für alle Madsack-Titel sichergestellt ist, haben wir uns in Abstimmung mit der Mediengruppe zur Übertragung eines Platzes entschieden", sagt OP-Chefredakteur Christoph Linne. Somit könne die Redaktion eines weiteren Verlages direkt vor Ort dabei sein.

Für die OP-Leser ändert sich dadurch nichts an der geplanten Besetzung und Berichterstattung: Korrespondent Patrick Tiede wird wie vorgesehen in München aus erster Hand berichten.

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