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Kritik an Einladung von Imam

Islamismus Kritik an Einladung von Imam

Politiker von CDU und Grünen sowie die Leitung der Philipps-Uni zeigen sich irritiert über die Einladung eines Imams zur Feier der Islamischen Gemeinde am Samstag.

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Die Marburger Moschee.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Das berichtet der Hessische Rundfunk. Auf der Veranstaltung im Audimax feiert die Gemeinde mit 500 Gästen 60 Jahre Muslime in Marburg und zugleich das 30-jährige Bestehen der Moschee. Als Redner war zunächst Sheikh Taha Amer vorgesehen, der vom Hessischen Verfassungsschutz in Verbindung mit der extremistischen Muslimbruderschaft gebracht wird. Amer hat inzwischen abgesagt.

Laut HR-Bericht zeigen sich Angela Dorn (Grüne) und Dr. Stefan Heck (CDU) jedoch irritiert darüber, dass dieser überhaupt eingeladen war. Die Uni-Leitung empfinde es ihrerseits als „übergriffig“, als Unterstützer der Feier angeführt zu sein und lege Wert darauf, das Audimax nur zu vermieten. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (SPD) hingegen empfände die Kritik als „Versuch, die Veranstaltung sowie deren Unterstützer zu diskreditieren“.

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