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Kommunalaufsicht hört Fründt an

Landrätin muss sich erklären Kommunalaufsicht hört Fründt an

SPD-Landrätin Kirsten Fründt muss sich bis zum 10. Juli zu verschiedenen Vorgängen vor dem Regierungspräsidium Gießen erklären.

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Quelle: Tobias Hirsch

Marburg. Das Regierungspräsidium Gießen (RP) mit seiner Kommunalaufsicht hat Landrätin Kirsten Fründt (SPD) aufgefordert, sich binnen drei Wochen zu verschiedenen Vorgängen zu erklären. Die Frist endet am 10. Juli. Dies teilte RP-Sprecherin Gabriele Fischer auf OP-Anfrage mit.

Dabei geht es um die Japanreise Ende Mai, die Bekanntgabe des Abstimmungsverhältnisses beim Beschluss des Kreisausschusses zur generellen Genehmigung für Dienstreisen ins Ausland, um die 18.000 Euro teure Führungskräfteklausur im Hotel Hilton in Bonn, um die Einrichtung von Fründts Büro mit Kosten in Höhe von 25.000 Euro sowie um die Ausrichtung eines 9.000 Euro teuren Drachenboot-Rennens inklusive Trainingszeiten während der Dienstzeit.

Zu diesen Vorgängen reichten Bürger bei der Kommunalaufsicht verschiedene Beschwerden ein und forderten die Behörde zu einer dienstaufsichtsrechtlichen Prüfung auf. Um Fründts Japan-Aufenthalt geht es auch am Freitag im Kreistag.

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