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Klinikum-Haupteingang geschlossen

Bauarbeiten Klinikum-Haupteingang geschlossen

Patienten, Besucher und Lieferanten erreichen das Uniklinikum ab Freitag über den Eingang Ost im 3. Bauabschnitt.

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Das Uniklinikum kann vorübergehend nicht über den Haupt­eingang betreten werden.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Ein zeitgemäßes Erscheinungsbild, ein größerer Servicebereich und mehr Übersichtlichkeit, all das soll die Wege und Abläufe für die Patienten beim Eintritt ins Uniklinikum verbessern. Deshalb beginnt am Freitag die Neugestaltung der Eingangshalle des 1984 erbauten Gebäudes.

„Der Gesamtumbau wird voraussichtlich im Sommer nächsten Jahres abgeschlossen sein“, teilt Christine Bode mit. Die Pressesprecherin des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) sagt weiter: „Dann erwartet unsere Patienten, Besucher und Mitarbeiter eine moderne, helle und barrierefreie Gestaltung des Haupteingangs.“

Mit Beginn der Bauarbeiten wird der bisherige Haupteingang geschlossen. In dieser Zeit dient der Eingang Ost (3. Bauabschnitt) als Haupteingang für Patienten, Besucher und Lieferanten. Die im Umbau befindliche Eingangshalle ist dennoch erreichbar, der Weg über den Eingang Ost ist ausgeschildert. Für alle Fragen von Patienten und Besuchern stehen die Mitarbeiter der Information im Eingangsbereich Ost (3. Bauabschnitt) zur Verfügung und sind 24 Stunden ansprechbar. Das Team des Willkommens­service wird in den Eingangsbereichen Ost und West und mit den Kollegen der Security auch im Außenbereich bei der Umleitung und Orientierung behilflich sein.

Die Zufahrt zum Haupteingang ist gesperrt, die Verkehrsleitung erfolgt über eine Umfahrung. Der Zugang zur Zentralen Notaufnahme ist davon aber nicht betroffen, dieser ist weiterhin über den Johanna-Wyttenbach-Weg erreichbar.

Die im Baustellenbereich angesiedelten Firmen stehen weiterhin zur Verfügung. So bleibt das Café „Schwälmer Brotladen“ während der gesamten Bauphase erreichbar, der Friseur Beate Kujus ebenfalls.

Blumen des Blumenladens Manfred Schneider erhalten Besucher in dieser Zeit im Eingangsbereich Ost. Die Sparkasse und die apo-Bank sind von den Baumaßnahmen nicht betroffen. „Ein Angebot an Büchern werden wir nach dem Umbau wieder präsentieren können“, verspricht Bode.

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