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Klinik-Neubau steht auf 140 Pfählen

Uni-Klinikum Klinik-Neubau steht auf 140 Pfählen

Am Dienstag wurde mit einem Festakt der Neubau des Uni-Klinikums auf den Lahnbergen eingeweiht. Die Festrede hielt der stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn (FDP).

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Generalplaner Bernd Kriesche übergab einen symbolischen Schlüssel an „Hausherr“ Joseph Rohrer.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. „Alle Fachdisziplinen können jetzt gemeinsam für die Patienten arbeiten“, sagte Joseph Rohrer, der Geschäftsführer der Uni Klinikum Gießen und Marburg GmbH. Neben einer optimalen Anbindung der zentralen Notaufnahme in den Neubau seien auch in einem Operationstrakt zehn neue Operationssäle entstanden, berichtete Rohrer.

Neubau am Uniklinikum Marburg. Foto: Thorsten Richter (thr)

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„Seit dem Spatenstich im Juli 2008 wurde Beachtliches geleistet“, sagt Wolfgang Pföhler. Er ist Vorstandsvorsitzender der Rhön Klinikum AG, die im Jahr 2006 vom Land Hessen 95 Prozent der Anteile an der Uni-Klinikum Gießen und Marburg GmbH erworben hatte. „Es sind am Standort Marburg moderne bauliche Strukturen für die Ansprüche einer leistungsfähigen Medizin entstanden“, sagte Pföhler.

Für den Neubau, der an den Altbau andockt, war Bernd Kriesche der verantwortliche Architekt und Generalplaner. Er erinnerte daran, dass die Planungen für das Großprojekt bereits 2006 begonnen hatten. Weil der Boden auf dem Baugrundstück „miserabel“ sei, sei der Klinik-Neubau auf 140 Pfähle mit bis zu 15 Metern Tiefe gegründet worden, erläuterte Kriesche.

von Manfred Hitzeroth

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