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Kindertagesstätte auf Lahnbergen kommt

Marburger Nachtragshaushalt Kindertagesstätte auf Lahnbergen kommt

Die rot-grüne Koalition will im Nachtragshaushalt der Stadt Marburg Akzente setzen: Mehr als 2,2 Millionen Euro sind für eine neue Kita, einen Pflegestützpunkt und eine Kletterwand geplant.

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Touristen am Marburger Schloss: Die Stadt will prüfen lassen, ob eine Gastronomie in der Rentkammer möglich ist.

Quelle: Rainer Waldinger

Marburg. SPD und Grüne sehen sich mit ihrer Politik für die Stadt Marburg auf dem richtigen Weg. Nachhaltigkeit und Schuldenabbau sind die zentralen Begriffe, die SPD-Fraktionschef Reinhold Becker und sein grüner Kollege Dietmar Göttling stets betonen. „Würden wir alles umsetzen, was etwa die CDU fordert, dann wäre die Stadt pleite“, sagen Becker und Göttling angesichts der CDU-Ideen für den Neubau einer Stadt- und Veranstaltungshalle für bis zu 4 000 Besucher.

Rot-Grün setzt dagegen auf den Ausbau und die Sanierung der bestehenden Halle, die ab 2012 in Angriff genommen werden soll. Schon damit gehe die Stadt an ihre Grenzen, sagen Göttling und Becker, die nach der Bundestagswahl im September mit erheblichen Einbußen für Kommunen rechnen. Für 12 bis 20 Millionen Euro – die Gesamtsumme steht nicht fest – soll die Stadthalle zum neuen kulturellen und sozialen Zentrum ausgebaut werden. Unter anderem ist fest geplant, dem Kulturladen KFZ dort die lang ersehnte größere Veranstaltungshalle zu bauen.

Im Nachtragshaushalt des Jahres 2009 wollen SPD und Grüne weitere Akzente setzen. Die größten Posten sind für den Ausbau der Kinderbetreuung und die Altenpflege vorgesehen.

von Uwe Badouin

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