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Ermittlungen zu Feuer bei Burschenschaft

Keine Hinweise auf Brandanschlag

Nach ersten Untersuchungen gibt es laut Polizei keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung bei der Marburger Burschenschaft Arminia.
Am Montagvormittag gab die Polizei Marburg erste Ermittlungsergebnisse zum Brand im Verbinsungshaus der Burschenschaft Arminia bekannt.

Am Montagvormittag gab die Polizei Marburg erste Ermittlungsergebnisse zum Brand im Verbinsungshaus der Burschenschaft Arminia bekannt.

© Nadine Weigel

Marburg. Die Feuerwehr war am Sonntagabend gegen 21 Uhr zum Gebäude der studentischen Verbindung im Wehrdaer Weg gerufen worden. Im sogenannten "Pauk-Raum", in dem die Studenten das Fechten üben, hatte sich ein Feuer entzündet. Vor Ort wurde am Abend über einen möglichen Brandanschlag spekuliert. Bereits zwei Tage zuvor war ein Verbindungsstudent in der juristischen Fakultät in Marburg mit Pfefferspray attackiert worden.

Da der Brandermittler keine Spuren von brandfördernden Mitteln finden konnte und auch ein technischer Defekt unwahrscheinblich erscheint, gehe die Kripo nun von fahrlässiger Brandstiftung aus, teilt Polizeisprecher Martin Ahlich mit. Der Radiosender "Hitradio FFH" berichtet von einer unachtsam durch den Raum geschnippten Zigarette als angeblichem Brandauslöser.

Carmen Werner, Fachdienstleiterin Brandschutz, kann dies auf Nachfrage nicht bestätigen. Ihr sei lediglich bekannt, dass es sich um einen aus Feuerwehrsicht "unbedeutenden Einsatz" gehandelt habe, bei dem die Einsatzleiter vor Ort "erstmal nichts gefunden" haben. Bewohner der Einrichtung hätten lediglich von einem lauten Knall berichtet. Vermutlich ist diese "Explosion" aber auf einen Spiegel zurückzuführen, der durch die Hitze geborsten ist.

Bei dem Brand wurden drei Menschen leicht verletzt und zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf rund 20 000 Euro. In dem Raum hatten zwei Sessel und ein Tisch Feuer gefangen.

von Peter Gassner


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