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Kehrtwende: kein Platzverkauf

VfB Marburg Kehrtwende: kein Platzverkauf

Kehrtwende beim VfB Marburg im Poker um den Verkauf des vereinseigenen Sportgeländes an der Gisselberger Straße.

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Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Nach einer turbulenten Mitgliedersammlung bestimmte der Verein eine vierköpfige Verhandlungsgruppe, die kurzfristig ein Finanzkonzept für den Verein erarbeiten und mit der Stadt Marburg in Gespräche über ein Verkaufsangebot eintreten soll. Der ursprüngliche Antrag des Vorstands um den Vorsitzenden Dietrich Möller, den Platz für 935 000 Euro an einen Investor zu verkaufen, kam nicht mehr zur Abstimmung.Möller hatte bis zuletzt für seinen Antrag geworben und während der Versammlung mehrfach mit dem Gang zum Insolvenzrichter gedroht, sollte der VfB seinem Vorschlag nicht folgen. Den Verein drückten zum Jahresende 2011 Verbindlichkeiten in Höhe von rund 750 000 Euro, davon 500 000 Euro bei Privatpersonen. Die Liquidität des VfB Marburg sei ohne Einnahmen aus einem Platzverkauf nicht gewährleistet, hatte Möller argumentiert.

Ein ausführlicher Bericht folgt.

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