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Kandidaten stellen sich den Fragen von Schülern

Politik Kandidaten stellen sich den Fragen von Schülern

Bei ihrer ersten gemeinsamen Podiumsdiskussion beantworteten die fünf heimischen Bundestagskandidaten Fragen zu den Themen Bildung, Wirtschaft, Umwelt und Energiepolitik.

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In der Aula der Martin-Luther-Schule beantworteten die Bundestagskandidaten Jörg Behlen (FDP, von links), Henning Köster (Linke), Stefan Heck (CDU), Sören Bartol (SPD) und Matthias Knoche (Grüne) die Fragen der Moderatoren Miriam Hesse und Nicolas Fricke (Mitte).

Quelle: Christina Muth

Marburg. Viele Oberstufenschülerinnen und -schüler werden bei der Bundestagswahl am 27. September zum ersten Mal wählen. Damit die Erstwähler die Möglichkeit haben, sich die Ideen und Pläne der heimischen Bundestagskandidaten anzuhören und selbst Fragen zu stellen, hatte Miriam Hesse – selbst Schülerin der 12. Klasse an der Martin-Luther-Schule – eine Podiumsdiskussion mit Sören Bartol (SPD), Stefan Heck (CDU), Jörg Behlen (FDP), Matthias Knoche (Grüne) und Henning Köster (Linke) organisiert. Gemeinsam mit dem Abiturienten Nicolas Fricke moderierte sie die Veranstaltung in der Aula des Gymnasiums. Die Themen Ausbildung und Studium waren für die Schüler besonders interessant. Sie wollten von den Politikern wissen, wie sie zum Thema Studiengebühren stehen. Während Stefan Heck und Jörg Behlen die Studiengebühren befürworten, stellte Sören Bartol klar: „Die Abschaffung der Gebühren war eine Großtat im hessischen Landtag.“ Zustimmung kam von Matthias Knoche und Henning Köster, der für seine Aussage „Studiengebühren grenzen sozial aus“ Beifall von den Gymnasiasten erhielt. Die Finanzkrise beschäftigt nicht nur Vertreter aus Wirtschaft und Politik, auch bei den Oberstufenschülern sorgt dieses Thema für Diskussionen. Sie beschäftigte die Frage nach einer Möglichkeit, die durch die Krise entstandenen Schulden abzubauen.

von Christina Muth

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