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Reach Hessen

Junge Christen engagieren sich

Auch dieses Jahr treffen sich junge Christen in Marburg, um mehr Aufmerksamkeit auf den Glauben zu richten. Gestern sprachen zehn von ihnen mit Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) im Rathaus.
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Oberbürgermeister Egon Vaupel (links) bedankt sich bei Christina Chen für das Geschenk.

© Frederik Köller

Marburg. „Marburg ist eine Stadt der Religion“, sagte Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) gestern im Rathaus. „Ohne Religion wäre Marburg nicht Marburg“, erzählte er den jungen Christen, die er in das Rathaus eingeladen hatte.

Zehn Jugendliche und junge Erwachsene, die zurzeit an der „Reach Hessen“ teilnehmen, waren der Einladung gefolgt. Die „Reach Hessen – Teens in Mission“ findet seit dem 15. August noch bis zum 20. August statt. In dieser Zeit präsentiert sich die Evangelische Gemeinschaft Marburg-Süd mit einem Team junger Christen, das verschiedene Aktivitäten im Gemeindehaus anbieten wird. Unter anderem werden sie den Religionsunterricht an den Marburger Schulen in dieser Zeit mitgestalten und neben mehreren Jugendabenden auch ein großes Fußballturnier organisieren.

Das Ziel der „Reach Hessen“ ist, mit Jugendlichen und Erwachsenen aus Hessen wieder mehr Aufmerksamkeit auf Glaube, Werte und den Sinn des Lebens zu richten. Die „Reach Hessen“ ist ein Projekt des Liebenzeller Missionswerkes, das die Veranstaltungen und das Programm in Kooperation mit der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd in Hessen seit 2009 ermöglicht.

Als besondere Gäste dieses Jahr sind vier junge Chinesen aus dem fernen Taiwan nach Deutschland eingeladen worden. Grundlage für die Einladung waren die guten Beziehungen des Liebenzeller Missionswerkes zu anderen christlichen Gemeinden in Taiwan und Asien. Die zwei Mädchen und zwei Jungen, die zwischen 18 und 23 Jahre alt sind, bedankten sich bei Oberbürgermeister Vaupel auf Englisch und Chinesisch. Klaus-Dieter Volz, der als Dolmetscher dabei war, ermöglichte die Kommunikation.

„Die Kirchen sind essentiell für den Sektor der sozialen Arbeit“, sagte Vaupel, „sie helfen durch Drogenberatungsstellen, Kindergärten und die Diakonie und sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken“, betonte der Oberbürgermeister.

Von Frederik Köller

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten OP.


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  • tonfall unstiller Beobachter – 21.08.10
    Wenn Sie so eine Aussage für einen verfehlten Tonfall halten, empfehle ich Ihnen eine gute Stärkung, bevor Sie andere Diskussionen begleiten...

    Nun, vielleicht ist es wirklich bedauerlich (daher ggf. zutreffend leider), dass die Dame nicht die historische Anspielung auf die religiösen Wurzel von Marburg (siehe etwa "Marburger Religionsgespräche" im Jahr 1529) nicht verstanden hat.
    Ansonsten hat der "Marburger Bürger" sehr wohl erwachsen und sachlich argumentiert bzw. eine Gegenmeinung aufgezeigt und insb. die Aussagen der Kommentatorin kritisch "analysiert".

    @Marburger Bürgerin:
    Ich würde Ihnen auch raten im Tonfall auf andere Vokabeln auszuweichen, bevor Sie "manipulieren", "ködern" usw. benutzten. Denn auf der Grundlage meiner betriebswirtschaftlichen Kentnisse sagen ich Ihnen: wenn die christlichen Kirchen nur halb so viel "ködern" und "manipulieren" würden, wie es strategisch, wissenschaftlich geplant in Marketingabteilung vollzogen wird, wären die Kirchen nur 'halb so leer'...
    Zudem empfinde ich den Gebrauch solcher Vokabeln, die immer wieder in solchen Diskussionen fallen, ohnehin für "verwerflich", denn:
    1. es ist nicht klar definiert, was hier alles als Manipulation gilt. Das Wort selbst drückt einfach nur etwas negatives aus. Und sicher ist: diese Christen hatten eine Botschaft, das Evangelium. Soll man also schon jetzt von Manipulation sprechen? Dann Manipuliert ein Mathelehrer, oder der Sprecher von FFH, wenn er seinen Sender anpreist...
    2. sie fallen sehr "hochnäsig" von einem eigenen Standpunkt aus - bei Ihnen wohl den atheistischen Standpunkt und dienen damit nicht besondern dem sachlichen Gegenübertreten. Eltern etwa, die Ihren Kindern beispielsweise Bücher wie "Wo gehts denn hier zum lieben Gott" schenken, manipulieren schließlich auch... empfinden es allerdings auf reine Aufklärung. Solange sie also derartige standpunktabhängige Kriterien gebrauchen, sind solche Vokabeln undienlich für die sachliche Diskussion und haben nur den Zweck, die Gegenseite zu deformieren, die ja schließlich 'böse böse manipuliert' (hin zu der eigenen, jeweiligen Weltanschauung...).

    Das Schlagwort ist: Selbstkritisch.


    Und das im Unterricht ja wie unten erfahren über das Gleichnis vom "Verlorenen Sohn und zudem das Werk vom Rembrandt" gesprochen wurde, während Sie die Thematik "Homosexualität", "Abtreibung", "Verhütung" (u.v.m) in den Raum stellen, ist traurig und köstlich zugleich.
  • Unschöner Tonfall Bernhard – 21.08.10
    Zitat: "... haben Sie wohl nicht verstanden, leider".

    Meine Güte, was herrscht den hier für ein Tonfall vor!? Kann man sich nicht wie Erwachsene vernünftig unterhalten? Muss man sich so angiften?

    Sehr schade.
  • @marburger Bürgerin Marburger Bürger – 20.08.10
    Ein kleiner Telefonanruf genügt, um zu erfahren, dass vier Unterrichtsstunden gehalten wurden a 45 min unter Anwesenheit der Lehrkräfte und Unterrichtsgegenstand war "der verlorene Sohn" samt Illustration von Rembrandt. Schüren Sie bitte keine Ängste bei Eltern!!! Solche Behauptungen, Befürchtungen usw. in den Raum zu werfen, ohne auch nur nachgeharkt zu haben, was Sache ist, ist verwerflich: wie schnell werden aus solchen Befürchtungen um "Manipulationen" bzgl. "heiß diskutierten Themen wie "Abtreibung", "Homosexualität" "Kreationsnismus", "Enthaltsamkeit"(u.v.m.)" Tatsachenbehauptungen. Es ist nicht nötig gewesen!!! Ein Telefonanruf genügt, um für die nötige AUFklärung zu sorgen: es ging um das biblische, neutestamentliche Gleichnis des Verlorenen Sohnes.

    "Ich dachte Marburg ist eine Stadt der Bildung und Wissenschaft und nicht der Religionen. "
    ** Ich als Bürger mit religiöser Weltanschauung finde dieese Aussage geradezu beleidigend... intollerant (obendrauf bin ich Wissenschaftler). Bildung, von der Sie sprechen, zeigt beispielsweise in Geschichte auf, wie bedeutsam die Religion historisch für Marburg ist. Diesen Aspekt, den unser Oberbürgermeister anspricht, haben Sie wohl nicht verstanden, leider.

    Übrigens: es ist auch nachgefragt meinerseits, ob die Werbe - Videos im Schulunterricht gezeigt wurden: Antwort nein! (nur um das klar zu stellen). Auf den Videos wird klar und deutlich für die Veranstaltung der Libenzeller Mission geworben. Die Teilnehmer, die sich an dieser missionarischen Jugendfreizeit beteiligen, müssen die Geldbeträge für Verpflegung und Unterkunft für 17 Tage zahlen... (was von der von ihnen angespielten Homepage klar hervorgeht) Auch wenn diese Aktion nicht ihrer Weltanschauung entspricht, so müssen Sie diese tollerieren. Die Alternative wäre ein Verbot solcher Videos, solcher Aktionen, solcher Organisationen usw. Dann aber müssten Glaubens-, Meinungs-, Bekenntnis- und Versammlungs- sowie Pressefreiheit beschnitten werden.
    Was heute in der Gesellschaft moralisch verwerflich ist, kann schon morgen bei gegebenen legislativen Machtverhältnissen (gegeben durch die Gesellschaft, Demo - Kratie) in harte Gesetzte gemüntzt werden. Wehe den morgigen, neuen Minderheiten.

    Insgesamt werfe ich Ihnen nichts weiter vor als durch ihren Kommentar ggf. Befürchtungen zu äußern, aber auch Stimmung zu machen.
  • Schulstunden Wolfram – 20.08.10
    Ich bin nicht in Marburg, kenne aber das Programm der Schulstunden.
    Ich kann ihnen versichern, dass in den Schulstunden die Themen, die sie genannt haben nicht vom Team thematisiert werden (Homosexualität, Kreationismus, ...). Wenn, dann nur als Antwort auf Fragen von Schülern, wofür höchstens 5 Minuten in Frage kommen.

    Im übrigen ist die meiste "Propaganda" in der Schule atheistisch (Jeder ernsthafte Wissenschaftler muss bestätigen, dass diese genauso wie die Schöpfungslehre nur eine Theorie ist, die nicht beweisbar ist). Und was sollte dann so schlimm daran, wenn in einem christlichen Land, in dem Meinungsfreiheit herrscht, auch die Christen sagen dürfen, was sie glauben. Wer was gegen Evangelikale hat, weil sie an Gott glauben und ihn in ihr Leben einbeziehen, sollte genauso über Homöopathie, Horoskope und New Age schimpfen.

    Wolfram, Physikstudent
  • @Marburger Bürgerin Marburger Bürger – 20.08.10
    Sie übertreiben in ihrer Reaktion. Die Videos, die für alle zugänglich im Netz stehen und für die Aktion werben (was legal ist!) verweisen auf eine Telnahmegebür für VERPFLEGUNG UND UNTERKUNFT während einer über zwei wöchigen Freizeit....

  • Junge Christen an Marburger Schulen Marburger Bürgerin – 18.08.10
    Ich sehe es durchaus kritisch, dass in dem Bericht derartig wenig Informationen zu den Aktivitäten der Liebenzeller Mission und dem Projekt "Reach Hessen" gegeben werden.
    Ich kann mir schwer vorstellen, dass meine Kinder einfach "Missionaren" im Unterricht ausgesetzt werden ohne dass ich weiß, welche Botschaften diese dort verbereiten.
    Eine Distanzierung zu evangelikalen Gruppierungen (falls eine Distanzierung möglich ist) wäre meines Erachtens angebracht.

    Ich würde es für befremdlich halten, wenn Missionare an öffentlichen Schulen zu derartig heiß diskutierten Themen wie "Abtreibung", "Homosexualität" "Kreationsnismus", "Enthaltsamkeit"(u.v.m.) Unterrichtszeit zur Verfügung gestellt bekommen um Jugendliche zu manipulieren.
    Deshalb wäre es auch notwendig sich nicht nur von evangelikalen Gruppen sondern auch von bestimmten Positionen zu oben genannten Themen zu distanzieren.

    Ich halte es auch für verwerflich, diese Jugendlichen mit derartigen Videos wie auf der Reach Hessen Seite zu sehen ist zu ködern, damit sie dann dafür bezahlen für die Liebenzeller Mission missionarisch tätig zu werden.

    Ich dachte Marburg ist eine Stadt der Bildung und Wissenschaft und nicht der Religionen.

    Also falls demnächst wieder über derartige christliche Aktivitäten berichtet wird, würde ich mir einen kritischen Journalismus wünschen!



  • @atheist Schnabel – 18.08.10
    Erst einmal das nötige Zitat:
    "Die SPD und auch Herr Vaupel täten gut daran, wieder eine größere Distanz zu den Kirchen aufzubauen. Nicht nur schwindet ihre Bedeutung immer mehr in unserer Gesellschaft, auch mehren sich die Anzeichen, dass in beiden Kirchen zunehmend fundamentalistische, anti-moderne Kräfte das Ruder in die Hand nehmen."
    ==> sollte sich demnach Vaupel nicht die Zeit nehmen, zwölf christliche Studenten aus Marburg zu empfangen?
    ==> Es mehren sich die Anzeichen.... fundamentalistische, anti - moderne Kräfte... Ruder in die Hand nehmen...
    Ich finde, dass ist nichts weiter als atheistische Propaganda. Ohnehin habe ich diese Schnellschüssel mit den Patpronen fundamentalistisch, anti - modern ziemlich satt, weil sie so allgemein gehalten sind, pauschalieren und Schubladendenken offenbaren. Im Arikel wird benannte, dass sich zwölf Christen mit dem Oberbürgermeister treffen unter anwesenheit der Presse und sofort reden (in mittelbaren zusammenhang; Distanz Vaupel / Kirche) hier einige Kommentatoren vom Fundamentalismus :-) wollen Sie ernst genommen werden?

    Zu ihrer beschreibung der sozialen Kirche:
    - sie haben recht, dass die Beiträge für den Sozailstaat zu 90 % die Diakonie finanzieren. Und sie haben recht, dass die Kirche sich damit schmückt, aber ich denke, sie darf das ganz sicher:
    1. Entscheidend ist, ob der Staat die christlich movitiverte Nächstenliebe beforzugt finanziert, oder ob er allgemein jeder gesellschaftlichen Kraft mittel zu Verfügung stellt, die einen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Ich selbst bin als Kind mit einem atheistisch - humanistischen Verband auf Jugendfreizeiten gefahren, organisiert durch einen Schullehrer in den Unterrichtsstunden [wär er Pfarrer, so manch ein Atheist würde Laizismus schreien!]. Diese Freizeit war fast kostenlos und wurde durch diverse Jugendförderungsprogramme des Landes Hessen finanziert. Dennoch hat sich der humanistisch- atheistische Verband mit Postern, Postkarten, Flyern, Logo, Slogen usw. die gesamte Aktion auf sein Konto verbucht (und ließ sich in einer Festrede vom damaligen Bürgermeister feiern).
    2. immerhin bemerken sie, dass die Kirche 10 Prozent der Leistung durch eigenmittel finanziert, was heute angesichts der Staatsfinanzen ein willkommener Beitrag ist.
    3. was meinen Sie, sollte die Kirche tun? an die Schilder (Diakonie [10 Prozent eigenfinanziert]) schreiben? Dass sollte dann aber bitte für alles andere gelten!
    4. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieser Krampf-Kampf der Atheisten gegen die Kirche und deren fremde Federn gesellschaftlich schädigend sein kann: grundsätzlich muss aus der Bevölkerung heraus das Bestreben zum Sozailstaat ergehen und der Staat muss ein großes Interesse haben, NGOs zu unterstützen, dieses Engagment zu fördern ohne Ansehen der Weltanschauung (Laizismus).

    Lg
    Schnabel
  • Soziale Kirchen Marburger Atheist – 18.08.10
    „Die Kirchen sind essentiell für den Sektor der sozialen Arbeit“, sagte Vaupel, „sie helfen durch Drogenberatungsstellen, Kindergärten und die Diakonie und sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken“, betonte der Oberbürgermeister.
    Das ist schlicht falsch, Herr Vaupel. Sowohl Diakonie als auch Caritas werden zu über 90% von allgemeinen Steuergeldern finanziert.Die Kirchen schmücken sich also mit fremden Federn.
    Die SPD und auch Herr Vaupel täten gut daran, wieder eine größere Distanz zu den Kirchen aufzubauen. Nicht nur schwindet ihre Bedeutung immer mehr in unserer Gesellschaft, auch mehren sich die Anzeichen, dass in beiden Kirchen zunehmend fundamentalistische, anti-moderne Kräfte das Ruder in die Hand nehmen.

    Anmerkung der Redaktion: Die externen Links in diesem Kommentar wurden entfernt. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare, die Sie ganz unten am Fuß der Seite finden.
  • Aufklärung Marburger Christ. – 18.08.10
    Die Redaktion hat diesen Kommentar entfernt, weil er unklare Abkürzungen enthielt. Wenn Sie Ihre Meinung äußern wollen, dann tun Sie das bitte so, dass es auch Nicht-Insider verstehen können.
  • Kritik am Kommentar Schnabel – 18.08.10
    Ich habe Ihren Beitrag nochmals gelesen.

    Ich bin sehr überrascht, dass sie diese christliche Gemeinde nicht als Teil der christlichen Kirche ansehen...
    Bitte belegen Sie ihre Aussage, dass sich diese Gemeinde sehr zurückhält beim sozialen Engagment. Auf die Liebenzeller Mission kann dies offenkundig nicht zutreffen.

    Was spricht da aus ihnen heraus?
  • Hoffiertes Volk Schna – 18.08.10
    Ich finde es super, dass junge Menschen mit Ihren Weltbild den Gang in die Öffentlichkeit wagen. "was wird hier kritisiert?" Gar nichts. Es ist ein Bericht, was soll denn auch kritisiert werden? Junge Christen halten ihre Gemeinde für Interessierte offen, führen Diskussionen über Glaube, Werte, Leben, Zukunft...

    Und nochwas, zu einen meiner Vorredner:
    Was wissen sie denn alles über diese Gemeinde, dass sie sagen können, sie würde keinen Beitrag für das soziale Miteinander leisten?
    Die evangelische Gemeinschaft Marburg - Süd e.V. (www.mr-sued.de) gibt jedes Jahr zu Weihnachten beispielsweise ein Weihnachtsfest für einsame, obdachlose usw. Menschen. Das fällt mir konkret zu dieser Gemeinde ein. Ist das bei Ihnen etwa Neid?
  • Hä? Marco – 18.08.10
    Und was wird jetzt hier konkret kritisiert?
  • Marburg, Stadt der Religion. Christenmensch. – 17.08.10
    Marburg hat eine christlich-jüdische Tradition, wie unser ganzes Land. Dies wird, auch in den Augen unserer Marburger Gemeinde, sträflich vernachlässigt. Auch Gemeindemitglieder sind Wähler und OP-Leser.
  • Marburger Religionsgespräche 1. bis 4. Oktober 1529 Marburger – 17.08.10
    „Marburg ist eine Stadt der Religion“, sagte Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) gestern im Rathaus. „Ohne Religion wäre Marburg nicht Marburg“. „Die Kirchen sind essentiell für den Sektor der sozialen Arbeit“, sagte Vaupel, „sie helfen durch Drogenberatungsstellen, Kindergärten und die Diakonie und sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken“, betonte der Oberbürgermeister.
    Sehr richtig Herr Vaupel, doch bezieht sich dieses Engagement nur auf die Christlichen Kirchen. Die von ihnen so sehr hofierten .... halten sich da eher im Hintergrund.

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