Isabel Stein ist bei Facebook angemeldet. Sie hat für sich einige Regeln aufgestellt und achtet darauf, Daten nicht zu leichtfertig ins Netz zu stellen.
Marburg. Jugendliche „unterhalten“ sich auf Facebook, teilen dort ihre Interessen und und planen ihre Freizeit. Manche Schüler nutzen es auch, um Lernmaterial oder neue schulische Ereignisse auszutauschen.
Dies kann ihnen helfen, in der Schule weiter zu kommen und sich zu integrieren. Durch die neuen Systeme der Handys kann man auch mit diesen leicht ins Internet und so mit auch auf die Facebook-Seite gehen.Doch bei vielen wirkt sichFacebook schon fast wie eine Art Sucht aus. Sie wollen immer auf dem neuesten Stand sein und „posten“ alles was ihnen gerade passiert oder durch den Kopf geht.
Jeder kann dies lesen und kommentieren. Dazu sagt die Schülerin Jolina: „Ich selbst gehe mit Facebook nicht sehr offen um, kenne aber viele Jugendliche, die Facebook meiner Meinung nach nicht richtig nutzen. Sie gehen viel zu freizügig mit ihren privaten Daten um und sehen gar nicht die Gefahren, die sich dadurch auftun können.“
Viele Jugendliche sind beinahe den ganzen Tag online und schreiben, was sie gerade machen oder wo sie gerade mit wem sind. Ein anderer Jugendlicher meint dazu: „Ich bin bei Facebook angemeldet, weil jeder meiner Freunde dort ist und es sehr „uncool“ rüber kommt, wenn ich nicht dort angemeldet bin.
von Isabel Stein
Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP und bereits am Freitagabend auf Ihrem iPad.
| Städtewetter |
| Ihre Stadt/Ihr Ort |
Tagestemperatur |
|
Nachttemperatur |
|
Regenprognose |
|
Windstärke |
|
Pollenflug |
|