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Immer mehr Ausländer studieren in Marburg

Universität Immer mehr Ausländer studieren in Marburg

Die Zahl der ausländischen Studierenden ist an der Marburger Philipps-Universität im Gegensatz zum Bundestrend leicht angestiegen.

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Eine Gruppe von chinesischen Austauschstudierenden mit Marburger Dozenten vor der Kulisse der Elisabethkirche: Die meisten ausländischen Studierenden in Marburg kommen nach wie vor aus China.

Marburg. An deutschen Hochschulen ist die Zahl ausländischer Studenten erstmals seit Jahren wieder gesunken. Das geht aus dem in Bonn vorgelegten Jahresbericht des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) hervor. Danach ging die Zahl der ausländischen Studenten im Jahr 2008 um rund 13.000 auf 233.606 zurück. Rückgänge gab es vor allem bei Studenten aus Osteuropa. Ein Grund könnte die Einführung von Studiengebühren in einigen Bundesländern sein. Die Entwicklung an der Marburger Philipps-Universität verläuft in Bezug auf die ausländischen Studierendenzahlen nicht so negativ wie im Bundestrend. Im Wintersemester 2008/2009 waren laut der Marburger Uni-Statistik 2.584 ausländische Studierende an der Marburger Universität eingeschrieben. Zum Vergleich: Im Wintersemester 2007/2008 waren es nur 2.375 ausländische Studierende. Allerdings lag die Vergleichszahl im Wintersemester 2006/2007 mit 2.691 Studierenden am höchsten.

von Manfred Hitzeroth

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