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Hunger und Tod zwischen den Fronten

Syrien Hunger und Tod zwischen den Fronten

Dafür, dass das Wort „Jarmuk“ in den deutschen Medien auftaucht, hat Elias Perabo in den vergangenen Jahren verzweifelt gekämpft. Der Marburger, der inzwischen in Berlin lebt, unterstützt mit seiner Organisation „Adopt a Revolution“ den Aufbau einer Zivilgesellschaft in Syrien, jenseits der militärischen Auseinandersetzungen zwischen Assads Regime, syrischen Rebellen und den erstarkten Islamisten.

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Nur Kosmetik? Das Assad-Regime präsentiert sich als Schutzmacht des Volkes. 2000 Palästinenser sind nun in ein Lager in Damaskus evakuiert worden und durften von UN-Vertretern besucht werden. Nach Informationen syrischer Aktivisten, zu denen Elias Perabo Kontakt hält, lässt das Regime ansonsten aber niemanden aus Jarmuk heraus und keine Nahrung herein.

Quelle: Badawi

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