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Hunderte Menschen ziehen durch Marburg

Demo gegen Fremdenhass Hunderte Menschen ziehen durch Marburg

Rund 700 Menschen versammelten sich am Freitagabend auf dem Marburger Marktplatz, um gegen Fremdenfeindlichkeit zu protestieren.

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Hunderte Menschen zogen am Freitagabend durch die Marburger Innenstadt bis in die Lutherstraße, um gegen rechte Hetze zu protestieren.

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Auf der unter dem Motto „Gegen rechte Hetze – für grenzenlose Solidarität“ stehenden Kundgebung sprachen zunächst Oberbürgermeister Egon vaupel und Peter Donatus, ein ehemaliger Flüchtling.

Rund 700 Menschen zogen am Freitagabend durch die Marburger Innenstadt bis in die Lutherstraße, um gegen rechte Hetze zu protestieren. Foto: Nadine Weigel

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Nach der Kundgebung lief der Demonstrationszug bis in die Lutherstraße, um gegen die dort ansässige, umstrittene rechte Studentenverbindung Rheinfranken zu protestieren. Mehrere Redner sollen mit maximal dreiminütigen Beiträgen ihre Sicht auf Flüchtlingspolitik, Fremdenfeindlichkeit, Pegida und die Asylrechts-Verschärfung darstellen.

 

Die Burschenschaft hatte den thüringischen AfD-Politiker Björn Höcke zu einem Vortrag über Flüchtlingspolitik eingeladen. Vergangene Woche hatte der Politiker seinen Vortrag abgesagt, er sei erkrankt, teilte die AfD mit.

von Anna Ntemiris

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Demo gegen Fremdenhass
Rund 700 Menschen kamen am Freitagabend auf den Marktplatz in Marburg, um gegen Fremdenfeindlichkeit zu protestieren.

AfD-Politiker Björn Höcke hatte seinen Vortrag in Marburg bei der umstrittenen Burschenschaft Rheinfranken abgesagt. Die friedliche Demo gegen Fremdenhass fand dennoch statt.

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