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Hohe Ehrung und als Zugabe 
Versprechen für neuen Platz

Historisches Stadtsiegel für Ernst-Rüdiger Schmeltzer Hohe Ehrung und als Zugabe 
Versprechen für neuen Platz

Hohe Auszeichnung für Ernst-Rüdiger Schmeltzer. Der Vorsitzende des FSV Cappel erhielt beim Festkommers anlässlich des 90-jährigen Vereinsbestehens das Historische Stadtsiegel.

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Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies überreichte dem Vorsitzenden des FSV Cappel, Ernst-Rüdiger Schmeltzer, das Historische Stadtsiegel.

Quelle: Kurt Arke

Cappel. „Diese Auszeichnung soll Dank und Anerkennung für jahrzehntelanges persönliches Engagement im FSV Cappel sein“, sagte Oberbürgermeister und Sportdezernent Dr. Thomas Spies bei der Verleihung des Historischen Stadtsiegels. Ernst-Rüdiger Schmeltzer amtierte zunächst von 1986 bis 1988 als 2. Vorsitzender, hatte von 1994 bis 2004 zehn Jahre lang den Vorsitz inne und steht den Cappeler Fußballern seit 2015 erneut vor.

Weitere Ehrenämter übt der als Rechtsanwalt und Notar tätige 65-jährige gebürtige Erndtebrücker als Präsident des Kreisverbandes Marburg im Deutschen Roten Kreuz, als Aufsichtsratsmitglied der Bürgerinitiative für Sozialpsychiatrie, als Beirat in der Elterninitiative für leukämie- und tumorerkrankte Kinder sowie als Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte an den Kaufmännischen Schulen in Marburg aus. Von Juni 2011 bis zur Übernahme seines Amtes als Vereinschef stand der 
Geehrte außerdem dem Förderverein des FSV Cappel vor.

Als „Präsent der Stadt“ gab Dr. Thomas Spies dem Verein die Zusage, dass in absehbarer Zeit in Cappel auf einem ordentlichen Platz Fußball gespielt werden könne. Der stellvertretende Ortsvorsteher Walter Jugel erklärte, der Ortsbeirat wolle die Bestrebungen des Oberbürgermeisters unterstützen. Auf dem früheren Trainingsplatz an der Umgehungsstraße wurde das Flüchtlingscamp errichtet; ein Ersatz wurde bisher nicht gestellt. „Das Land Hessen ist in der Pflicht, Hilfe zu leisten“, sagte Jugel.

Sowohl Landrätin Kirsten Fründt als auch der Sportkreisvorsitzende Jürgen Hertlein lobten die Integrationsarbeit des Vereins in Sachen Flüchtlinge.

von Kurt Arke

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