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Hochhaus-Brand: Suche nach Notquartieren

Großbrand am Richtsberg Hochhaus-Brand: Suche nach Notquartieren

Studentenwerk, Universität und die städtische Gewobau stellen den Brand-Opfern Wohnungen zur Verfügung. 120 Plätze stehen für die 280 Bewohner bereit - am Dienstagabend waren noch nicht alle verfügbaren Ersatz-Wohnungen nachgefragt.

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Technisches Hilfswerk und Feuerwehr bauen Feldbetten für die Notunterkunft im ehemaligen Arbeitsgericht auf.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Kampf gegen die Obdachlosigkeit: Studentenwerk und Universität stellen den Opfern des Hochhausbrands vorübergehend 120 Wohnplätze zur Verfügung. Die Zimmer befinden sich im ehemaligen Arbeitsgericht in der Gutenbergstraße, in der Ex-Kindertagesstätte der Uni in der Deutschhausstraße, in der neuen Uni-Kita am Schwanhof sowie im Seniorenzentrum in der Sudetenstraße.

Zudem sollen die Notquartiere, die das Studentenwerk für Hochschüler im Wintersemester bereithält, angeboten werden. „Vorrang haben Familien mit Kindern, damit wenigstens die komfortabler untergebracht sind als in der Sporthalle“, sagt Franziska Busch, Sprecherin des Studentenwerks. „Wenn der Bedarf größer wird, haben wir noch Möglichkeiten, mehr zu schaffen.“ Bis zum Abend seien aber noch nicht alle Kapazitäten erschöpft gewesen, „weil einige auch privat nach Unterkünften suchen, bei Freunden oder Verwandten unterkommen“, sagt Busch. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk statten seit Dienstag Nachmittag die ersten Unterkünfte aus.

Hilfe kommt auch von der städtischen Gewobau: „Wir checken derzeit, wo noch Leute einziehen könnten“, sagt Matthias Knoche, Prokurist.

von Björn Wisker

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