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Großer Schlagabtausch bleibt aus

Wahlveranstaltung Großer Schlagabtausch bleibt aus

Die Zusammenarbeit zwischen Kirche und Stadt sowie Verkehr und Winterdienst waren Themen der Wahlveranstaltung, die Pfarrer Karl-Günter Balzer moderierte.

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Pfarrer Karl-Günter Balzer im (von links) im Gespräch mit Wieland Stötzel, Reinhold Becker, Wilfried Wüst, Henning Köster, Roland Frese, Dr. Franz Kahle und Egon Vaupel.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Den rund 60 Besuchern präsentierten sich am Dienstagabend Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl: Amtsinhaber Egon Vaupel (SPD), Dr. Franz Kahle (Grüne), Wieland Stötzel (CDU), Henning Köster (Marburger Linke) sowie Reinhold Becker (Marburger Bürgerliste).

Der FDP-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, Jörg Behlen, ließ sich entschuldigen und wurde von Wilfried Wüst vertreten, der für das Stadtparlament kandidiert.

Ebenfalls als Kandidat für das Stadtparlament stand Roland Frese für die Bürger für Marburg Rede und Antwort. Diese würden ihre Kräfte dafür einsetzen, wieder ins Stadtparlament einzuziehen, um etwas für Marburg zu erreichen. „Einen siebten OB-Kandidaten brauchen wir nicht“, erklärte Frese, warum die Bürger für Marburg sich nicht am OB-Wahlkampf beteiligen.

Wilfried Wüst zeigte sich optimistisch, dass die FDP mit Unterstützung ihrer Stammwähler 5,6 Prozent erreichen könne und somit wieder im Stadtparlament vertreten wäre. Die übrigen Kandidaten beantworteten die Frage von Karl-Günter Balzer, warum sie Oberbürgermeister werden beziehungsweise bleiben wollen. Vaupel lehnt einen Rollenwechsel mit Bürgermeister Dr. Franz Kahle ab, „ich kann aber verstehen, dass er OB werden will“, sagte Vaupel.

von Heike Horst

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