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Gottesdienste in Schröck sind gesichert

Missbrauchsfall Gottesdienste in Schröck sind gesichert

Wie geht es in Schröck weiter nach dem Missbrauchsfall, den ein Priester selbst anzeigte? Darüber wurde bei einem Treffen des Verwaltungsrates der katholischen Kirchengemeinde mit der Pfarrgemeinde debattiert.

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Ein Schatten fällt auf die Mauer der Kirche des Marburger Stadtteils Schröck. Der Pfarrer hatte sich am vergangenen Freitag wegen Missbrauchs selbst angezeigt.

Quelle: Tomas Breme

Marburg. „Bei dem Treffen ging es vor allem um die Zukunft der Seelsorge in Schröck“, sagte Christoph Ohnesorge, Pressesprecher des Bistums Fulda, am Dienstag auf Anfrage der OP. Abgesandter des Bistums aus Fulda war Monsignore Christof Steinert, Personalreferent des Bistums.

Er erläuterte am Montagabend in einem anderthalbstündigen Treffen den anwesenden Mitgliedern des Verwaltungsrates der katholischen Kirchengemeinde Schröck und des Pfarrgemeinderates, wie die gottesdienstliche Versorgung in den kommenden Wochen sichergestellt werden soll. Diese Aufgabe sollen sich für eine Übergangszeit Pfarrer Henryk Rozanski aus Bauerbach und Pfarrer Marcus Vogler teilen.

von Manfred Hitzeroth

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