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Gewinn durch Verzicht

Fastenzeit Gewinn durch Verzicht

Es geht auch ohne. Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit - und das ist für viele Menschen ein Anlass, zu verzichten. Fleisch, Zigaretten oder das Internet sind für sie eine Zeit lang tabu.

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Foto: Simone Peter / www.pixelio.de

Marburg. Offline in der Fastenzeit: Neben Alkohol, Tabak und Süßigkeiten steht in der Fastenzeit zunehmend auch der Computer auf der Liste der verzichtbaren Dinge.

78 Prozent der Deutschen würden beim Fasten am ehesten auf Alkohol verzichten, ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK. Es folgen Süßigkeiten (69 Prozent), Rauchen (53 Prozent), Fleisch (48 Prozent) und Fernsehen (42 Prozent). Zumindest in Marburg scheint das Fasten in diesem Jahr nicht besonders angesagt zu sein, wenn man der nicht repräsentativen Video-Umfrage glauben darf:

 

28 Prozent gaben den Verzicht auf Computer oder Internet an. Den vorübergehenden Rückzug aus dem Netz planen mehr Frauen als Männer. Für junge Erwachsene kommt Abstinenz in diesem Bereich dagegen kaum infrage. Insgesamt sehen 60 Prozent der Befragten einen mehrwöchigen Verzicht auf bestimmte Genussmittel als sinnvoll für ihre Gesundheit an.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Mittwoch in der Printausgabe der OP.

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