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Fünf Bewerber kämpfen im Kreis um Direktmandat

Bundestagswahl 2009 Fünf Bewerber kämpfen im Kreis um Direktmandat

In zweieinhalb Monaten wird der Bundestag gewählt. Auch bei den heimischen Kandidaten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Der Wahlkampf hat begonnen.

Marburg. In Berlin ist am Freitag der Bundeswahlausschuss zusammengekommen, um über die Anerkennung von politischen Vereinigungen als Parteien für die Bundestagswahl zu entscheiden. Zur Teilnahme an der Wahl am 27. September haben sich 51 Parteien und Vereinigungen angemeldet. Keine Anmeldung brauchen Parteien, die bereits im Bundestag vertreten sind, und solche, die mit mindestens fünf Abgeordneten in einem Landtag sitzen. Bei der Bundestagswahl 2005 kamen die sogenannten Splitterparteien zusammen auf 4,0 Prozent, am stärksten von den „sonstigen Parteien“ schnitt die rechtsextreme NPD mit 1,6 Prozent ab.

Im Landkreis, dem Wahlbezirk 172, gibt es bisher fünf Bewerber für das Direktmandat, das Sören Bartol (SPD) seit 2002 innehat. Er stellt sich auch in diesem Jahr zur Wahl. Gegenkandidaten sind Stefan Heck (CDU), Matthias Knoche (Grüne), Jörg Behlen (FDP) und Henning Köster (Linkspartei).

von Christina Muth

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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