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Forscher und Journalisten fördern Friedensprozesse

Peter-Becker-Preis Forscher und Journalisten fördern Friedensprozesse

Das Projekt „Peace counts on tour“ wurde am Freitag in der Alten Aula mit dem Peter-Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung ausgezeichnet.

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Quelle: Manfred Hitzeroth

von Manfred Hitzeroth

Marburg . Als Laudator beglückwünschte der Bremer Friedensforscher Professor Dieter Senghaas die Jury des Peter-Becker-Preises ausdrücklich zur Wahl des Preisträgers.

Die Vergabe des vom Marburger Rechtsanwalt Dr. Peter Becker mit 10.000 Euro und zum dritten Mal vergebenen Preises der Marburger Universität an das Projekt „Peace Counts on tour“ bezeichnete Senghaas als eine Ermutigung.

„Ich bin mir sicher, dass mit dem Preisgeld eine weitere friedenspolitische Aktivität dieses ungewöhnlichen Unternehmens – der nicht alltäglichen Zusammenarbeit von Friedensjournalismus, Friedensfotografie, Friedenspädagogik und Friedenswissenschaft – ermöglicht wird“, sagte Senghaas.

Wie dieses Projekt funktioniert, das demonstrierte Uli Jäger vom Tübinger Institut für Friedenspädagogik als Repräsentant der Preisträger bei der Preisverleihung in der Alten Aula mit der Vorführung eines Films besser als mit vielen Worten. Journalisten und Sozialwissenschaftler besuchen gemeinsam Konfliktregionen wie Sri Lanka oder die Elfenbeinküste und haben Fotoreportagen mit im Gepäck, die gelungene Fälle von „Friedensmachern“ dokumentieren.

Mehr dazu lesen Sie in der Dienstagsausgabe der OP.

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