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Förderung in Millionenhöhe für zwei Forscher

Marburg Förderung in Millionenhöhe für zwei Forscher

Zwei Marburger Wissenschaftler erhalten vom Europäischen Forschungsrat drei Millionen Euro.

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Professor Thorsten Stiewe (Mitte) in seinem Labor mit Mitarbeiterinnen am Mikroskop: Er erforscht die Funktionsweise eines bestimmten Moleküls bei Krebserkrankungen.

Quelle: AG Stiewe

Marburg. Der Marburger Biochemiker Professor Gerhard Schratt und der Mediziner Professor Thorsten Stiewe werden mit zwei der begehrten “Starting Grants“ des Europäischen Forschungsrates (ERC) gefördert, teilte die Marburger Uni-Pressestelle mit.

Stiewe erhält 1,5 Millionen Euro, um die Funktion des Proteins p73 bei Krebserkrankungen zu untersuchen. Schratts Arbeit zu den molekularen Grundlagen neuronaler Schaltkreise wird mit 1,45 Millionen Euro unterstützt.

Mit dem Informatiker Professor Dr. Klaus Ostermann, der die begehrte Förderung bereits im Jahr 2008 erhielt, forschen an der Philipps-Universität nunmehr sogar drei Träger von “ERC Starting Grants“.

“Die Marburger Lebenswissenschaften können sich im europäischen Vergleich bestens behaupten, wie die jüngsten Erfolge bei der ERC-Förderung belegen“, freut sich der Marburger Uni-Vizepräsident Professor Frank Bremmer. Die erfolgreichen Bewerber um einen “ERC Grant“ werden aus einer großen Zahl von Antragstellern ausgewählt.

von Manfred Hitzeroth

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