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Feuerwehrleute trainieren und feiern

150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Marburg-Mitte Feuerwehrleute trainieren und feiern

Die Freiwillige Feuerwehr Marburg-Mitte feiert am Samstag und Sonntag ihr 150-jähriges Bestehen mit einem abwechslungsreichen Programm rund um die Hauptfeuerwache am Erlenring und im GeorgGaßmann-Stadion.

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Der Auftakt des Jubiläumsjahrs fand im Februar auf dem Marktplatz statt.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Die Freiwillige Feuerwehr Marburg-Mitte ist eine der ältesten und aufgrund ihrer Struktur und Personalstärke auch eine der größten freiwilligen Feuerwehren in Deutschland.

Aus diesem Grund haben die Marburger Feuerwehrleute ein abwechslungsreiches Jubiläumsjahr organisiert, das bereits Anfang des Jahres mit verschiedenen feierlichen Veranstaltungen – unter anderem im Landgrafenschloss – seinen Auftakt hatte.

Anlässlich des Jubiläums richtet die Innenstadt-Feuerwehr nun auch den traditionellen Tag der Feuerwehr in Marburg aus. Dieser wird einmal jährlich im Wechsel von jeweils einer Stadtteil-Feuerwehr veranstaltet.

An diesem Samstag und Sonntag öffnen sich nun die Tore der Hauptfeuerwache für ein buntes Fest für und mit der Marburger Bevölkerung. Am Samstag beginnt der „Tag der Marburger Feuerwehren“ um 9.30 Uhr am Georg-Gaßmann-Stadion mit den Sportwettbewerben der Einsatzabteilungen der Marburger Feuerwehren.

Eine besondere Attraktion wird in der Großsporthalle ein Indoor-Rowing-Wettbewerb sein, bei dem die Feuerwehren mit „virtuellen Achtern“ rudernd gegeneinander antreten, erklärte die neue Leiterin der Marburger Feuerwehr, Carmen Werner.

Es ist das erste Mal, dass sie an dieser Veranstaltung teilnimmt, erklärte Carmen Werner, die seit zwei Monaten Chefin der Feuerwehr ist. „Und deshalb freue ich mich ganz besonders darauf. Man kann mich in dieser Hinsicht gänzlich unerfahren nennen. Die Freiwillige Feuerwehr Marburg-Mitte dagegen ist unsere erfahrenste Stadtteilfeuerwehr.

Sie blickt auf eine 250-jährige Geschichte zurück und hat sich mit ihrem Schutzziel ganz in den Dienst der Bürgerinnen und Bürger dieser Universitätsstadt gestellt“, sagt Carmen Werner.

von Anna Ntemiris

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