Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 5 ° Regen

Navigation:
Falter flattern wieder

Saisonbeginn im Schmetterlingshaus Falter flattern wieder

Das Schmetterlingshaus im Neuen Botanischen Garten auf den Lahnbergen ist wieder geöffnet

Voriger Artikel
OP feiert digitale Premiere
Nächster Artikel
Gerichtslinden mit einem Klick im Blick

Die Biologin Dr. Sabine Dietrich präsentiert einen Bananenfalter, der auf ihrer Hand Nektar saugt.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Jetzt flattern sie: Vom Bananenfalter über den Passionsblumenfalter bis hin zum Himmelsfalter (Blauer Morpho) reicht die Liste der Schmetterlingsarten aus Süd- und Mittelamerika, die in den Sommermonaten in einem der Gewächshäuser im Botanischen Garten der Philipps-Universität zu sehen sind.

„Zu sehen sind dort rund 100 Schmetterlinge, die zu mehr als 15 verschiedenen Arten gehören“, erläutert Dr. Susanne Dietrich, die das Schmetterlingshaus im Jahr 2005 mit initiiert hat und seitdem für die Organisation und die Betreuung der Tiere zuständig ist.

Das Schmetterlingshaus im Neuen Botanischen Garten auf den Lahnbergen Marburg. Foto: Thorsten Richter (thr)

Zur Bildergalerie

Die Schmetterlinge, die in Marburg zu sehen sind, werden auf Vermittlung des „Gartens der Schmetterlinge“ aus Sayn in der Nähe von Koblenz als Puppen aus Costa Rica geliefert werden.

„Diese Schmetterlingspuppen werden dort auf einer Schmetterlingsfarm gezüchtet und sind also nicht der Natur entnommen“, erläutert Dr. Andreas Titze, der Leiter des Botanischen Gartens.

Für Schul- und Kindergartengruppen aus Marburg sind diese Führungen kostenlos, Alle anderen Gruppen zahlen 40 Euro pro Führung. Information und Anmeldung: Sekretariat Botanischer Garten. Telefon 06421/2821507.

von Manfred Hitzeroth

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr