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Falafel und kultureller Austausch

Sommerfest in Synagoge Falafel und kultureller Austausch

Beim Sommerfest in der Marburger Synagoge nutzten viele Besucher die Gelegenheit, die Jüdische Gemeinde kennen zu lernen. Bei Falafel und Wein tauschten die Menschen aus unterschiedlichen Kulturen sich aus.

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Quelle: Sara Selzer

Marburg. „Mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden.” Das Zitat aus dem Alten Testament, das den Eingang der Marburger Synagoge ziert, unterstreicht die Offenheit der Jüdischen Gemeinde Marburg. Beim sommerlichen Hoffest am Sonntagnachmittag waren auch dieses Jahr wieder Nachbarn und Interessierte eingeladen um in einem ungezwungen Umfeld die Gemeinde kennen zu lernen.

Noch während in der Küche die Vorbereitungen liefen, füllten sich die Bänke im Hof. Das jährlich stattfindende Fest ist sowohl bei der Gemeinde als auch bei Außenstehenden recht beliebt. Auf dem Programm standen Auftritte von Akkordeonist Elik Roitstein. Die Gesangsgruppe der Gemeine bot israelische Lieder dar. Neben Kaffee und Kuchen gab es israelische Spezialitäten zu entdecken wie zum Beispiel Falafel, israelischen Salat und Wein aus Israel.

von Sara Selzer

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Dienstag in der gedruckten OP.

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