Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Ehrenamtliche bei Impfung außen vor

Marburg Ehrenamtliche bei Impfung außen vor

Der Bund will ehrenamtlichen Rettern offenbar den kostenlosen Impfschutz gegen die Schweinegrippe verweigern.

Voriger Artikel
Aktion von Neo-Nazis verhindert
Nächster Artikel
Zoll zerschlägt Bande von Zigarettenschmugglern

Die Prüfärztin Katharina Claßen stellt an der Universitätsklinik in Mainz mit einer Probandin eine Impfsituation nach. Am Mittwoch entscheidet die Bundesregierung, welche Menschen zuerst kostenlos gegen die Schweinegrippe geimpft werden sollen.

Quelle: Fredrik von Erichsen

Marburg. Diesen Rückschluss lässt zumindest die Entwurfsfassung des Bundesgesundheitsministeriums zur Schweinegrippe-Impfverordnung zu, die an diesem Mittwoch von der Bundesregierung beschlossen werden soll.

Aus Sicht von Landrat Robert Fischbach und Kreisbrandinspektor Lars Schäfer würde es einen „Schlag ins Gesicht“ der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bedeuten, wenn Ärzte, Pflegepersonal und hauptberufliche Einsatzkräfte auf Kosten der Krankenkassen zuerst gegen die neue Grippe geimpft werden, während den ehrenamtlichen Rettern dies vorenthalten bleibt.

Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe der OP.

von Carina Becker

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Schweinegrippe

Rund 500 ehrenamtliche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanitätsorganisationen, Technischem Hilfswerk (THW) und Krisenstab aus dem Landkreis sind am Wochenende gegen die Schweinegrippe geimpft worden.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Marburg

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr