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E-Mail-Verkehr
 der OP eingeschränkt

OP intern E-Mail-Verkehr
 der OP eingeschränkt

Die anhaltenden Cyber-Attacken auf Krankenhäuser, Verwaltungen und Unternehmen durch den Erpressungstrojaner „Locky“ bereiten den Sicherheitsbehörden nach wie vor Kopfzerbrechen.

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Damit Viren wie der Erpressungstrojaner Locky gar nicht erst auf den Rechner kommen, braucht es neben gutem Virenschutz auch eine gehörige Portion Vorsicht.

Quelle: Soeren Stache

Marburg. Der 
Virus „Locky“ verschlüsselt das gesamte Netzwerk und verlangt „Lösegeld“. Der Virus kann über den E-Mail-Verkehr in Netzwerke eindringen und sich in Word- oder in Excel-Dateien verstecken. In der Region sind bereits Firmen von dem Erpressungstrojaner betroffen.

Aus Sicherheitsgründen wird die Oberhessische Presse bis auf Weiteres E-Mails mit Word (.doc und .docx) und/oder Excel (.xls und .xlsx)-Anhängen sperren und nicht mehr in unser System zulassen. Dies betrifft sämtliche E-Mail-Adressen der OP. Wir bitten unsere Leser, Kunden 
und Geschäftspartner, uns 
keine Mails mit den genannten Anhängen zu senden.

Die Absender von E-Mails mit Word- oder Excel-Anhängen erhalten von uns automatisch 
eine E-Mail mit dem Hinweis, dass ihre Mail nicht weitergeleitet wurde – jedoch mit einem Tipp, wie die Informationen auch ohne Anhang zu uns kommen, zum Beispiel: den Text direkt in die Mail schreiben.

Wir bitten Sie um Verständnis für diese vorübergehende Einschränkung im E-Mail-Verkehr.

von Till Conrad

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