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Dienstaufsicht prüft weiterhin Fründts Projekte

Nach Frist-Verlängerung Dienstaufsicht prüft weiterhin Fründts Projekte

Nach mehreren Eingaben von Bürgern läuft seit Juni beim Regierungs­präsidium Gießen (RP) eine dienstaufsichtsrechtliche Prüfung rund um Projekte des heimischen Landkreises.

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Das Drachenbootrennen der Verwaltung während der Arbeitszeit kostete 9000 Euro und ist eines der Projekte des Landkeises, die das Regierungs­präsidium Gießen (RP) seit Juni einer dienstaufsichtsrechtlichen Prüfung unterzieht.

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Dabei geht es um die Japan-Reise von Landrätin Kirsten Fründt (11.000 Euro), die Neuausstattung ihres Büros im Kreishaus (25.000 Euro), um ein Drachenbootrennen der Verwaltung in der Arbeitszeit (9000 Euro) und um eine Führungs­kräfte-Klausur im Hilton in Bonn (18.000 Euro).

Wann die Prüfung abgeschlossen sein wird, ließ das Regierungspräsidium gestern auf Nachfrage der OP offen und gab auch sonst keine Informationen preis. Landrätin Fründt (SPD) erhielt im Juni die Aufforderung des Regierungspräsidenten, sich zu den kostspieligen Projekten zu erklären. Nach einer Frist-Verlängerung, die die Landrätin sich beim RP erbeten hatte, musste sie bis zum 21. Juli ihre Ausführungen vorlegen.

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