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Die ersten Ansprechpartner der Klinik

"Welcome-Service" Die ersten Ansprechpartner der Klinik

Nach einem Vierteljahr freut sich das UKGM über positive Rückmeldungen zu dem im Mai eingerichteten „Welcome-Service“.

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Beim UKGM (großes Foto) kümmert sich seit einigen Wochen ein Willkommensservice um Besucher und Patienten: Ute Fischer (von links), Christa Strube, Helga Kirchner und Gerlinde Huesmann.Privatfotos

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Seit 9. Mai ist es schon erfolgreich und mit sehr guten Rückmeldungen von Besuchern und Patienten im Einsatz: Das „Welcome“-Team des UKGM auf den Marburger Lahnbergen.

Die beste Beschilderung, die klügste Wegeführung, die durchdachtesten Prozesse: All das mögen gute und wichtige Hilfsmittel auf dem Weg des Patienten in und durch das Krankenhaus sein. Aber eben manchmal doch nicht ausreichend, erkennt das UKGM; denn die Wahrnehmung des Menschen ändert sich, wenn er oder sie in eine Klinik kommt, auf eine Operation wartet, zur Kontrolle muss oder als Angehöriger einen Kranken besuchen möchte.

Aus diesem Grund entstand im UKGM Marburg die Idee eines Willkommensservice, sprich Menschen, die sich insbesondere in den Eingangsbereichen zu gewissen Zeiten um ankommende Patienten und Besucher kümmern, ihnen den Weg weisen, als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, Orientierung über Abläufe geben und damit Sicherheit und Vertrauen vermitteln.

Für den „Willkommensservice“ hat das UKGM Marburg laut Pressesprecher Frank Steibli vor allem ehemalige Mitarbeiter gewonnen. Er ist eng an die Informationsleitstellen und das zentrale Aufnahme-Termi­nal (StAR-T) gekoppelt und wird zunächst von 8 bis 12 Uhr Dienst tun. Man erkennt diese Servicekräfte an ihrer Kleidung, analog zu jenen der Info-Mitarbeiter; allerdings mit andersfarbigen Accessoires. Die Projektleitung obliegt Matthias Jakob von der Abteilung Prozessmanagement.

Die Ziele des Projektes sind:

  • Bedarfsgerechte Orientierungshilfen für Patienten, Angehörige und Besucher.
  • Die Begleitung hilfsbedürftiger Menschen gewährleisten (so können sehbehinderte Menschen ihr Kommen per Taxi an der Rezeption telefonisch voranmelden und werden dann am Eingang abgeholt).
  • Entlastung durch Transportübernahme, auch Gepäck, ggf. der Angehörigen oder der externen Krankenfahrtmitarbeiter/innen.
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