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Die „Zählgemeinschaft“ ist perfekt

"Bürger" nehmen SPD-Angebot an Die „Zählgemeinschaft“ ist perfekt

Die „Bürger für Marburg“ (BfM) haben am Montagabend auf einer erweiterten Fraktionssitzung mit großer Mehrheit das Angebot der SPD angenommen, gemeinsam eine „Zählgemeinschaft“ zu bilden.

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Seit Montagabend ein politisches Paar: Andrea Suntheim-Pichler von den Bürgern für Marburg und der Marburger Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (SPD).

Quelle: Archivbild

Marburg. Details der Zusammenarbeit sollen in der kommenden Woche verhandelt werden, sagte BfM-Fraktionsvorsitzende Andrea Suntheim-Pichler. Gemeinsam haben SPD und Bürger für Marburg 21 der 59 Sitze im Stadtparlament.
Zumindest für die Verabschiedung eines Haushalts und die Wahl hauptamtlicher Magistratsmitglieder sind 30 Stimmen notwendig. Auswirkungen hat die Zählgemeinschaft aber direkt für die Wahl der ehrenamtlichen Magistratsmitglieder: Gehen SPD und „Bürger“ eine Listenverbindung ein, entsenden sie fünf Mitglieder in den ehrenamtlichen Magistrat.

Einschließlich der drei hauptamtlichen Magistratsmitglieder Dr. Spies (SPD), Dr. Kahle (Grüne) und Dr. Weinbach (SPD) hätten SPD und Grüne im Magistrat damit eine Mehrheit von sieben der 13 Stimmen.

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