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Diakonissen bringen Marburg zum Leuchten

„Stadtlicht Marburg“ Diakonissen bringen Marburg zum Leuchten

Das Diakonissen-Mutterhaus Hebron vertreibt ab sofort exklusiv das „Stadtlicht Marburg“. Der Erlös geht vollständig an die gemeinnützigen und diakonischen Zwecke der Schwesternschaft.

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Pfarrer Helmut Heiser (links) und Diakonisse Renate Lippe stellten OB Egon Vaupel das „Stadtlicht Marburg“ vor.

Marburg. Die Künstlerin Helmi Ohlhagen sowie Oberbürgermeister Egon Vaupel waren die ersten Marburger, die das als exklusives Geschenk vom Diakonissen-Mutterhaus Hebron überreicht bekamen.

Bei der Vorstellung des neuen „Stadtlichtes Marburg“ am Montag im Rathaus durch Oberin Diakonisse Renate Lippe und Vorsteher Pfarrer Helmut Heiser vom Diakonissen-Mutterhaus Hebron zeigte sich Oberbürgermeister Egon Vaupel sehr beeindruckt von der künstlerischen Umsetzung und der dahinterstehenden Intention.

OB Vaupel: „Helmi Ohlhagens Elisabethherz haben die Marburger wahrlich „ins Herz geschlossen“. So, wie dieses Lichtkunstobjekt von den Lahnbergen ins Tal erstrahlt, wirft, das neue Marburger Stadtlicht die Silhouetten der das Stadtbild prägenden Gebäude, also die „Skyline“ der Stadt Marburg, wie ein Scherenschnitt Schatten: Zu entdecken gibt es auf dem Stadtlicht unter anderem die Elisabethkirche, das Marburger Landgrafenschloss und den Spiegelslustturm mit dem Lichtkunstwerk „Siebensiebenzwölfnullsieben“ (Elisabethherz).

Das „Stadtlicht Marburg“ wurde in Zusammenarbeit mit einem Hamburger Designbüro entwickelt. Das Stadtlicht zum Preis für 17,90 Euro umfasst ein dreiteiliges Set zum Zusammenstecken mit Metallkontur, Sockel und Papierschirm und muss lediglich mit einem Teelicht ausgestattet werden.

Das Marburger Stadtlicht ist im Mutterhaus, in der Evangeliumshalle sowie im Begegnungszentrum Sonneck auf dem Hebronberg erhältlich. Außerdem kann es per E-Mail unter stadt-licht@hebron.dgd.org bestellt werden.
Weitere Vertriebswege sind in der Planung.

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