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Deutschlandstipendien vergeben

Philipps-Universität Deutschlandstipendien vergeben

Zum Wintersemester 2014/15 hat die Philipps-Universität erneut Deutschlandstipendien vergeben. 24 Studierende aus elf Fachbereichen nahmen die Förderung in Höhe von 300 Euro pro Monat für ein Jahr in Empfang.

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Uni-Vizepräsident Professor Harald Lachnit (links) überreichte im Beisein der Förderer 24 Studierenden die Deutschlandstipendien.

Quelle: Markus Farnung

Marburg. Das Deutschlandstipendium wird Studierenden für herausragende Leistungen verliehen und bietet ihnen eine einkommensunabhängige finanzielle Unterstützung. Elf Förderer aus dem Raum Marburg und Kassel tragen die Hälfte der Stipendiensumme, die andere Hälfte wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Bei der Vergabe des Deutschlandstipendiums werden nicht nur herausragende schulische oder universitäre Leistungen berücksichtigt, sondern auch gesellschaftliches Engagement oder die Überwindung besonderer biografischer Hürden, die sich aus der familiären oder kulturellen Herkunft ergeben. In Marburg stellt, wie in den vergangenen Jahren, die Volksbank Mittelhessen mit zehn fächerunabhängigen Stipendien die größte Fördersumme. Die Von-Behring-Röntgen-Stiftung unterstützt drei Medizin-Studierende. Der Rotary Club Marburg fördert zwei Studierende aus den Bereichen Medizin und Naturwissenschaften. Je ein Stipendium stiften die Clariant GmbH, der Freundeskreis Marburger Theologie e. V., CSL Behring und die Norgine GmbH. Als Förderer neu hinzugekommen sind der Alumni Medizin Marburg e. V., der Genossenschaftsverband, die Isabellenhütte Heusler GmbH mit jeweils einem Stipendium und die Dr. Lisa-Oehler-Stiftung mit zwei Stipendien.

Uni-Vizepräsident für Studium und Lehre Professor Harald Lachnit gratulierte allen 24 Stipendiaten. „Das Deutschlandstipendium bietet unseren Studierenden Freiraum und Unabhängigkeit, um sich ganz auf ihr Studium zu konzentrieren, eigene Wege zu gehen und die vielfältige Forschung an der Philipps-Universität kennenzulernen“, sagte der Vizepräsident. Er dankte den Förderern für ihre Unterstützung in einer Gesamthöhe von 43200 Euro: „Wir würden uns freuen, wenn weitere Unternehmen, Institutionen und vor allem auch Privatpersonen Ihrem Beispiel folgen.“

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