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Dagobertshausen erhält einen neuen Spielplatz

Ortsbeirat Dagobertshausen erhält einen neuen Spielplatz

Der Ortsbeirat Dagobertshausen sprach in seiner jüngsten Sitzung vor allem über den Neubau des Kinderspielplatzes am Salzköppel.

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Der Ortsbeirat Dagoberthausen tagte.

Quelle: Thorsten Richter

Dagobertshausen. Nachdem das Beteiligungsprojekt „Kinderspielplatz“ im Nachtragshaushalt 2016 der Stadt bestehen bleibt, freuen sich der Ortsbeirat um seinen Vorsitzenden Peter Reckling sowie die Initiative der Eltern, dass der Bau beginnen kann.

Weil der Bürgerverein Dagobertshausen seine finanzielle Unterstützung zugesagt hatte, bewilligte Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (SPD) den Bau des Spielplatzes. Etwa 25000 Euro sollen die Bagger- und Planungsarbeiten sowie die Materialbeschaffung kosten, berichtete Ortsbeiratsmitglied Ralf Justi.

Mit dem ersten Bauabschnitt soll im Herbst begonnen werden. Wenn es nach den Eltern geht, die mithelfen wollen, wäre die zweite Herbstferienwoche ideal.

Gremium stimmt Nachtrag 2016 und Haushalt 2017 zu

Zuerst werde der Platz nur geebnet, und der Schrägaufgang soll bleiben, betonte der Ortsvorsteher. Bei einem Treffen des Ortsbeirates mit dem Fachdienst Garten und Grünflächen sowie einem Team des BSJ/ALEA soll der zukünftige Spielplatz zwecks Ausstattung mit Spielgeräten besichtigt werden.

Weiterhin besteht der Ortsbeirat auf den Ausbau des Mehrgenerationenplatzes oberhalb des Spielplatzes, wie bereits im Haushalt 2017 aufgeführt.

Ebenso wünscht sich das Gremium einen durchgehenden Fahrrad- und Fußweg nach Elnhausen. Zudem sollte der Radweg von Elnhausen nach Michelbach weitergeführt, der OB darum bei der Planung miteinbezogen werden.

Dem Nachtragshaushalt 2016 sowie dem Haushalt 2017 stimmte das Gremium zu.

Ende Juli sowie Ende August habe es Verkehrsschauen gegeben. Dabei wurde die Einrichtung eines Geschwindigkeitstrichters und die Aufstellung eines Durchfahrtsverbotes am Feldweg in Richtung Caldern und Michelbach abgelehnt.

Nachdem die Straße von Elnhausen ausgebaut und wiedereröffnet wurde, soll die Geschwindigkeit an den Ortseingängen gemessen werden.

Beim Ausbau der K78 wurde im Bereich Flachspfuhl durch Baggern eine Ausgleichsfläche zur Vergrößerung einer Renaturierungsfläche geschaffen. Die darüber liegende Wiese könnte dadurch versumpfen. Zudem entstanden dabei kleinere Teiche, die eine Tiefe von etwa 1,40 Metern aufweisen und für Kinder gefährlich werden könnten. Dort sollte eventuell durch eine Umzäunung Abhilfe geschaffen werden. Ortsvorsteher Peter Reckling möchte dies mit der Unteren Naturschutzbehörde klären.

  • Die nächste Sitzung des Ortsbeirates findet am Montag, 10. Oktober, ab 20.15 Uhr statt.

von Ingrid Lang

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