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Chancen auf Heilung bei richtiger Diagnose

Epilepsie-Kongress in Marburg Chancen auf Heilung bei richtiger Diagnose

Epilepsieexperten treffen sich zu einem Symposium in der Alten Aula.

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Der Sänger Elton John ist einer der Prominenten, die an Epilepsie leiden.

Quelle: Archivfoto

Marburg. Die chirurgische Therapie von Epilepsiepatienten, bei denen die Krankheit durch eine vorhergegangene Hirnschädigung wie zum Beispiel einem Hirntumor, Hirnblutungen oder einem Schlaganfall ausgelöst wurde, ist Thema eines Symposiums in der Alten Aula in Marburg.

240 Epilepsieexperten aus 30 verschiedenen Ländern nehmen noch bis Donnerstag am Symposium teil. Treffen könne die Krankheit jeden, egal welchen Alters. Doch bei der richtigen Diagnose sei die Krankheit in bis zu 70 Prozent der Fälle heilbar. Vererbbar sei Epilepsie kaum, berichten Professor Dr. Hans Lüders aus Cleveland und Professorin Dr. Susanne Knake, Oberärztin im Epilepsiezentrum Marburg.

Wer Rat und Hilfe sucht, kann sich an die Epilepsie-Beratungsstelle im Uni-Klinikum wenden, Telefon 0 64 21 / 58 67 899.

von Heike Horst

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