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Bunter Basar, heiße Rhythmen und ein guter Zweck

Terra-Tech-Festival Bunter Basar, heiße Rhythmen und ein guter Zweck

Exotische Gerichte, heiße Rhythmen und tausende Besucher - das Terra-Tech-Festival etabliert sich im Marburger Festkalender. Am Samstag ist es auf dem Waggonhallengelände wieder soweit.

Marburg. Ab 15 Uhr beginnt die Benefizveranstaltung auf dem Gelände der Waggonhalle mit einem bunten Basar. Hier warten Stände mit Schmuck, Kerzen, Büchern, Stoffen, Kleidung, Holzfiguren, Edelsteinen und vielem mehr auf begeisterte Entdecker. Kräuter, frisch gerösteter Kaffee und kulinarische Spezialitäten aus aller Welt verströmen ihre Düfte.

Kinder-Mitmach-Aktionen verschaffen den Eltern ein wenig Freiraum zum entspannten Stöbern. In unmittelbarer Nähe zum Markttreiben entführt die Märchenerzählerin Karin Kirchhain Jung und Alt in phantasievolle Welten. Der Terra-Tech-Stand bietet die Möglichkeit, sich über ein Engagement im Verein sowie über die aktuelle Projektarbeit zu informieren. Terra Tech führt seit 1986 weltweit Projekte der Humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit durch. Der Erlös des Festivals wird ebenfalls in die Projektarbeiten des Vereins einfließen.

In einer Ausstellung im Café Rotkehlchen können die Besucher sich eins dieser Projekte genau ansehen - in einer spannenden Bilderreise nach Kenia in die Klinik St. Consolata wird gezeigt, wie dort tagtäglich Müttern und Kindern geholfen wird.

Workshops und Konzerte

Ab 16 Uhr können verschiedene Workshops besucht werden. Kristin Glißmann gibt eine Einführung ins afrikanische Trommeln. Gegen 18 Uhr erklärt Rulaca Olaru traditionelle rumänische Heilkräuter und zeigt die Herstellung von Cremes sowie Seifen. Die Workshops kosten je 10 Euro und dauern 45 Minuten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine telefonische Anmeldung unter 06421/9995990 wird erbeten. Das Musik-Programm beginnt bereits gegen 15 Uhr. Den Auftakt bildet der Gießener Chor „Die Stimme Afrikas“. Anschließend schlagen „Cressy Jaw“ rockigere Töne an. Die drei Brüder haben Wurzeln im Reggae und mischen diese mit Rock. Die Musiker von „Tok Tokki“ verbinden Rhythmen mit neuen und alten Melodien zu einem eigenen Stil.

Tanzen bis in den Morgen

Ob mit französischen Texten oder rein instrumental - „Tzig’n Roots“ aus Poitiers vereinen Reggae, Blues, Walzer, Gypsy und Funky Sounds. Headliner ist Groupe „Jokko“. Die Band von Amadabo Diallo (gießen) wird ihr Publikum mit Trommelrhythmen aus Westafrika unterhalten.

Getanzt werden darf auch auf der anschließenden After-Show-Party im Rotkehlchen. Dort sorgt das Team der Basspenetrators für Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.

Der Zutritt zum Markt und den Konzerten ist frei, der Eintritt zur After-Show-Party beträgt 3 Euro. Spenden sind erbeten. Die Einnahmen des Festivals fließen in die Projektarbeit von Terra Tech in Kenia. Weitere Infos unter www.terratech-ngo.de und www.facebook.com/­terratech.ngo

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