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"Bürger für Marburg" unterstützen Dirk Bamberger

Wahlen "Bürger für Marburg" unterstützen Dirk Bamberger

von Till Conrad

Marburg. Die „Bürger für Marburg“ (BfM) unterstützen bei der Oberbürgermeisterwahl den Kandidaten der CDU, Dirk Bamberger (Archivfoto).

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Dirk Bamberger

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Das beschloss die außerdordentliche Mitgliederversammlung der Gruppierung, die sich als „unabhängige, kommunalpolitische Wählervereinigung“ sieht, einstimmig bei einer Enthaltung.

­Vorsitzender Frédéric Schwindack, die Stadtverordnete Andreas Suntheim-Pichler und Beisitzer Roland Freese berichteten in der OP, die „BfM“ hätten zuvor Gespräche mit allen vier feststehenden Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters geführt, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Übereinstimmungen im Programm auszuloten.

„Wir unterstützen Dirk Bamberger als Person, lehnen es aber ab, die CDU zu unterstützen“, betonte Andrea Suntheim-Pichler. Die „BfM“ arbeiteten auch nicht in der Programmfindungskommission der CDU mit. Den Ausschlag zugunsten von Bamberger habe dessen „Bodenständigkeit und Glaubwürdigkeit“ gegeben, sagte Schwindack. Bamberger stehe als Kandidat ein Stück weit über der Partei, die ihn vorgeschlagen hat.

Die „Bürger für Marburg“ hatten kurz nach Bekanntwerden der Entscheidung von Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD), zum 1. Dezember sein Amt vorzeitig aufzugeben, Andrea Suntheim-Pichler als gemeinsame Kandidatin des bürgerlichen Lagers vorgeschlagen. Nach dem Scheitern dieses Versuchs habe man entschieden, mit allen Kandidaten zu sprechen, nicht aber mit den Parteien, wie Suntheim-Pichler, Schwindack und Freese betonten.

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