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Bittere Vorwürfe gegen Ermittler

„Bremsspur“-Prozess Bittere Vorwürfe gegen Ermittler

Gab es Versäumnisse in den Ermittlungen zum „Bremsspur-Prozess“? Die Mutter von Samuel F., der im August an den Folgen einer Prügelei vor der Kneipe „Bremsspur“ verstorben war, wirft einige Fragen bezüglich der Ermittlungsarbeit auf.

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Sigrid und Klaus H. im Gerichtssaal: Ihr Sohn Samuel starb an den Folgen einer Schlägerei. Die Mutter befürchtet, dass nicht alles getan wurde, um den Fall aufzuklären.

Quelle: Nadine Weigel / Thorsten Richter

Marburg. „Warum hat die Polizei nicht sofort bei den umliegenden Häusern geklingelt, um zu erfahren, ob jemand die Tat beobachtet hat?“, fragt sich die 46-Jährige. Auch habe sie die Polizei mehrmals darum bitten müssen, Fotos von ihrem Sohn zu machen, als dieser lebensgefährlich verletzt im Krankenhaus lag.

 

Die Marburger Staatsanwältin Kerstin Brinkmeier weist die Vorwürfe zurück und verteidigt die Arbeit von Polizei und Staatsanwaltschaft. „Die Ermittlungen waren stringent und gründlich“, betont sie auf Nachfrage der OP.

von Nadine Weigel

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