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Bisher will noch keiner Uni-Präsident werden

Marburg Bisher will noch keiner Uni-Präsident werden

Die Uni-Präsidentenwahl bildet am 30. November den hochschulpolitischen Höhepunkt des Jahres an der Marburger Universität

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Jura-Dekan Professor Gilbert Gornig. Archivfoto

Marburg. Noch möchte keiner der möglichen Marburger Kandidaten für die Nachfolge von Professor Volker Nienhaus offiziell seine Kandidatur ankündigen. Dabei steht seit Anfang des Jahres fest, dass die Stelle des Chefs im Uni-Präsidium frei wird und Ende November bei der Präsidentenwahl neu besetzt werden soll. Vier Namen werden in der Marburger Hochschulszene immer wieder hinter vorgehaltener Hand genannt, wenn es um potenzielle Präsidentschaftskandidaten geht: Katharina Krause, Joachim Felix Leonhard, Gilbert Gornig und Gernot Frenking.

Wird das erste Mal in der Geschichte der Marburger Philipps-Universität eine Frau an die Spitze der Universität gewählt? Seit Monaten hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Marburger Uni-Vizepräsidentin Professorin Katharina Krause die Uni-Präsidentschaft anstrebt. Erst vor wenigen Monaten wurde die Kunsthistorikerin als Vizepräsidentin mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt. Krause gehört keiner hochschulpolitischen Gruppierung an und hat sich als Vizepräsidentin federführend mit der wichtigsten Zukunftsaufgabe der Universität beschäftigt: der Campusplanung. Auf Anfrage der OP teilte Krause in dieser Woche mit, dass sie weder ihre Bewerbung für den Präsidentenposten verkünde, noch diese eindeutig ausschließen könne.

von Manfred Hitzeroth


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