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Barfüßerstraße ist Marburgs Schlossallee

Monopoly Barfüßerstraße ist Marburgs Schlossallee

Das bekannte Gesellschaftsspiel „Monopoly“ gibt es jetzt auch in einer „Marburg“-Edition.

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Tourismusmanager Michael von Aschwege (von links), „Spielepapst“ Dr. Bernward Thole und Kaufhauschef Peter Ahrens testen das „Marburg Monopoly“.

Quelle: Manfred Hitzeroth

Marburg. Die Badstraße und die Turmstraße, die beiden billigsten Straßen im deutschen „Monopoly“-Spiel, sind in der „Marburg“-Edition zur Bahnhofstraße und zum Krummbogen geworden. Aus der Parkstraße und der Schlossallee, den beiden Edel-Adressen des Spiels, wurden in der Marburger Version die Universitätsstraße und die Barfüßerstraße. Eine Wertigkeit der genannten Marburger Straßen will der Marburger Tourismus-Manager Michael von Aschwege, Geschäftsführer der „Marburg Tourismus und Marketing Gesellschaft“ (MTM) damit aber keinesfalls verbinden.

Zusammen mit der MTM-Auszubildenden Theresa Birk hat er für die Spielefirma „Winning Moves“ Straßen für das „Marburg Monopoly“ ausgesucht und sich auch um die Ausgestaltung der Straßenfelder mit markanten Fotos von Orten gekümmert, die an den Straßen liegen. „Wir haben Straßen ausgesucht, die jeder kennt“, erklärt Aschwege. Schließlich solle dieses Spiel auch für Gäste und ehemalige Marburger attraktiv sein. Der Tourismus-Manager denkt daran, dass mit diesem speziellen „Monopoly“-Spiel auch ein wenig Stadtwerbung verknüpft ist.

von Manfred Hitzeroth

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