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Ausgewhoppert: Lieferstopp bei Burger King

Nach Yi-Ko-Kündigung Ausgewhoppert: Lieferstopp bei Burger King

Finale für das Fastfood: Die Marburger Filiale von Burger King in der Afföllerstraße wird seit Freitag nicht mehr mit Waren des Konzerns beliefert.

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Filiale in Marburg. Foto: Wisker

Marburg. Das bestätigt das Unternehmen auf OP-Anfrage. Die Bestände im Lager des Marburger Betriebs reichen nach Einschätzung von Mitarbeitern gegenüber der OP nur noch wenige Tage aus. Eine Schließung des Afföllerstraßen-Restaurants im Laufe der nächsten Woche hält die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) für realistisch - sollte bis dahin keine Einigung zwischen dem Konzern und dem umstrittenen Franchisenehmer Yi-Ko erzielt worden sein.

Burger King kündigte bereits am Dienstag an, nach Hygieneskandalen und Vertragsbrüchen seitens Yi-Ko bundesweit 89 Filialen zu schließen. In Hessen sind 13 von dem Schritt betroffen, darunter neben Restaurants in Marburg auch Gießen, Wetzlar, Linden sowie Fulda, Wiesbaden und Frankfurt. Yi-Ko will sich vor Gericht gegen die Entscheidung von Burger King wehren.

von Björn Wisker

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Burger King in Marburg macht dicht

Am Mittwoch gab Burger King Europe die Kündigung aller 89 Franchiseverträge mit der Yi-Ko Holding bekannt. Diese Kündigung betrifft 89 Restaurants, darunter auch den Betrieb am Afföller in Marburg, einer in Linden, eine Filiale in Gießen und die am Forum Wetzlar.

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