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Schüler kennen die Internetgefahren

Verein "Make IT safe" Schüler kennen die Internetgefahren

Schutz vor Internetgefahren: Schüler aus Marburg und dem Landkreis engagieren sich im Kampf gegen Sexting, Mobbing und Co.

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Die Schüler Louis Volberg (2. von links), Alica Drews, David Schrader, Paul Schoder und Larissa Haggenmüller mit den Lehrerinnen Birgin von Bargen (rechts) und Ann-Katrin Fernandez.

Quelle: privat

Marburg. Die Teenager reisen nun zum Erfahrungsaustausch zur Bundesjugendkonferenz.

David Schrader, Louis Volberg (beide Martin-Luther-Schule), Paul Schoder (Elisabethschule), Alica Drews (Georg-Büchner-Schule Stadtallendorf) und Larissa Haggenmüller (Mittelpunktschule Hartenrod) sind fünf der 16 sogenannten Peer-Experten, die ihre Altersgenossen im Landkreis im richtigen Umgang mit Smartphones und sozialen Netzwerken schulen (die OP berichtete).

Ziel des vom Verein „Make IT safe“ initiierten Jugendmedienschutz-Projekts: Durch Tipps von Freunden, nicht Belehrungen von Erwachsenen, soll sexueller Gewalt und Übergriffen vorgebeugt werden. Um die Verbreitung dieses regionalen Präventions- und Schutzkonzepts voranzubringen, werden alle ausgebildeten Jugendmedienschützer aus dem Landkreis im März zur Bundesjugendkonferenz nach Rostock reisen. Eines der Schwerpunktthemen: „Onlinegames: Sexualtäter, Extremisten und Mobber als Mitspieler?“ Bereits Ende 2016 nahmen einige der Peer-Experten aus Marburg-Biedenkopf an einem Netzwerktreffen der Bundesregierung in Berlin teil, um über die Umsetzung und Akzeptanz der Hilfsangebote an den Schulen zu berichten.

von Björn Wisker 

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