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Orientierung im Angebot der Altenhilfe

Broschüre überarbeitet Orientierung im Angebot der Altenhilfe

 Die Universitätsstadt Marburg hat den Wegweiser für Senioren überarbeitet. Die sechste Auflage der Broschüre dient als Orientierungshilfe im breit gefächerten Angebot der Altenhilfe.

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Peter Schmidt (von links), Monique Meier, Ilka Wolkau und Dr. Thomas Spies stellten die Broschüre vor.

Quelle: Felix Busjaeger

Marburg. Zu den Themengebieten Wohnen, Gesundheit, Freizeit und Pflege haben die Mitarbeiter des Fachbereichs Arbeit, Soziales und Wohnen umfangreiche Informationen zusammengetragen. Es werden Kontaktadressen zu öffentlichen und privaten Einrichtungen präsentiert und gesetzliche Veränderungen der Pflegeversicherung übersichtlich dargestellt. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf den Veränderungen, die Anfang 2017 in Kraft getreten sind. „Hilfe für ältere Menschen hat in unserer Stadt einen hohen Stellenwert“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies und führt aus, dass man mit der neuen Auflage der Informationsbroschüre eine selbstbestimmte Lebensführung aller älteren Einwohner fördern möchte.

Die Stadt hat viele unterschiedliche Angebote, die im Wegweiser zusammengetragen­ wurden und so einfacher zu finden sind. In wenigen Wochen soll außerdem eine barrierefreie Version der Broschüre im Internet abrufbar sein, die in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden soll. Dabei setzt die Universitätsstadt auf die Mithilfe aller Einwohner sowie hiesiger Dienste und Einrichtungen. Veränderungen und Neuerungen in der Angebotslandschaft der Altenhilfe können an den Fachdienst Soziale Leistungen übermittelt werden und werden nachfolgend eingepflegt.

Ilka Wolkau vom Fachdienst Soziale Leistungen freut sich über die Fertigstellung der neuen Broschüre und erklärt: „Der Aufbau ist stark an die vorherige Auflage angeknüpft. Mit dem Erhalt der Struktur wollten wir einen hohen Wiedererkennungswert schaffen.“ Insgesamt ist die Broschüre erweitert und überarbeitet worden. Neue Themen, insbesondere bei der Wohnraumnutzung, werden behandelt und erläutert.

Interessierte erhalten die neue Broschüre im Rathaus, im Beratungszentrum mit integriertem Pflegestützpunkt, beim Fachbereich Arbeit, Wohnen und ­Soziales, im Stadtbüro Marburg und in den Verwaltungsaußenstellen Wehrda und Cappel. Außerdem kann man sie per Post anfordern.

von Felix Busjaeger

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