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Kuriositäten, Soziales und Regionales

Elisabethmarkt Kuriositäten, Soziales und Regionales

Das Marktgeschehen findet in diesem Jahr am 7. und 8. Oktober statt, und das nach dem bewährten Konzept der Vorjahre.

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Manfred Jannasch (von links) sowie Adi Ahlendorf, Daniela Maurer, Christian Großmann und Dr. Thomas Spies präsentierten die bunten Plakate, die für die Veranstaltungen auf dem Elisabethmarkt warben.

Quelle: Melchior Bonacker

Marburg. Am 7. und 8. Oktober ist in Marburg wieder Elisabethmarkt. Was es dabei dieses Jahr zu erleben gibt, das präsentierten Verantwortliche der Stadt am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. „Ein unfassbares Vergnügen“ - so nannte Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies den Elisabethmarkt. Im Anschluss führten er und seine Kolleginnen und Kollegen auch aus, warum.

Unter dem Motto „Sozial. Regional. Phänomenal.“ wird die Stadt Marburg den Elisabethmarkt präsentieren. Am Sonntag, 8. Oktober, werden zusätzlich auch die Geschäfte geöffnet sein. Dabei wird es wieder den im letzten Jahr beliebten Regionalmarkt im Steinweg und der Barfüßerstraße geben. Hier wird es regionale Produkte an über 50 Ständen geben. Schwerpunkt sind in diesem Jahr „MarburgArtikel“. Auch werden Handwerksbetriebe, wie zum Beispiel der Juwelier aus der Bahnhofstraße, ihr Handwerk live an auf dem Regionalmarkt vorführen.

Auch der Sozialmarkt an der Elisabethkirche gehört selbstverständlich zum Programm. Auf dem Sozialmarkt verkaufen soziale Einrichtungen ihre Produkte. Mit Fleckenbühler Bratwurst wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Für die musikalische Unterhaltung wird hier die Musikschule sorgen.

Eine Neuerung wird der Transport zwischen den verschiedenen Schauplätzen sein: Die Marburger Schlossbahn wird als „Elisabethbahn“ die Gäste kostenlos zwischen dem Hauptbahnhof und dem Wilhelmsplatz zu den unterschiedlichen Attraktionen fahren. Dabei werden Ansagen zum Programm zu hören sein.

Teil des Elisabethmarkts wird auch in diesem Jahr der ­Kuriositätenmarkt vor dem Rathaus sein. Dort wird neben einem Fotobus, einem Theater aus Frankreich und - für Freunde der Poetik - einem Vorlesezimmer in diesem Jahr ein Turmbau Platz finden.

„Heinz baut“ heißt das Projekt, über das noch nichts weiteres bekannt gegeben wurde. Am Samstag wird auf dem Marktplatz in diesem Jahr ein Konzert des niederländischen Shanty-Chors „Stuyvesant Sailors“ stattfinden. Zurückkehren wird zudem das Weidenhäuser Entenrennen. Dieses konnte im letzten Jahr nicht stattfinden. In diesem Jahr kann man die Enten in der Oberstadt und in Weidenhausen erwerben. Die schönste und die schnellste Ente gewinnen.

In Weidenhausen stehen außerdem noch die Fahrradbörse und der Flohmarkt auf dem Programm, auf dem die Anwohner ihren Hausrat anbieten können. Im Kulturladen KFZ gibt es für Freunde der kulturellen Beschäftigung wieder einen Bücher- und Plattenflohmarkt.

Der Elisabethmarkt wird bereits am Freitag, dem 6. Oktober, um 17 Uhr auf der Innenstadtkirmes eröffnet. Bis dahin werden Kinder und Jugendliche ermäßigten Eintritt erhalten. Zur Innenstadtkirmes gehören - wie üblich - das Riesenrad und viele weitere Attraktionen, sowie eine Bühne, auf der sich unter anderem am Freitag einige Jugendgruppen präsentieren werden.

von Melchior Bonacker

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