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Gondel-Verkehr soll Oberstadt beleben

Stadtentwicklung Gondel-Verkehr soll Oberstadt beleben

Offensive für die Oberstadt: Die ZIMT-Regierung (SPD, BfM, CDU) will den Stadtteil fit für die Zukunft machen. Um den Wirtschafts- und Wohnungsstandort zu modernisieren, rückt auch ein Seilbahn-Bau in den Fokus.

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Die Oberstadt soll besser erreichbar werden.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Die Oberstadt stehe nicht zuletzt wegen der „Marburg Mall“ vor einem „großen Umbruch“, sagt Andrea Suntheim-Pichler (BfM). Sowohl für die Einzelhändler als auch die Bewohner müsste der Stadtteil infrastrukturell modernisiert werden.

„Wir müssen anfangen, bei der Oberstadt größer zu denken, infrastrukturelle Visionen entwickeln“, sagt Suntheim-Pichler auf OP-Anfrage.­ Die Stadtverordnete schlägt ­neben der Einrichtung eines Kostenlos-Parkplatzes auf dem UB-Gelände an der B3-Abfahrt Marburg-Mitte den Bau einer Seilbahn, einen Gondel-Verkehr zwischen Wilhelm-Röpke-Straße und Oberstadt-Zugang für „denkbar und prüfenswert“.

Außen-Rolltreppe soll in die Fußgängerzone führen

Neben einer Nonstop-Nahverkehrs-Verbindung zwischen Innenstadt zur Oberstadt solle es den Bau einer „Außen-Rolltreppe“ zwischen Gutenberg- und Barfüßerstraße geben. Damit knüpft sie an einen vor viereinhalb Jahren auf CDU-Initiative gefassten Beschluss der Stadtverordnetenversammlung an. Bis Ende 2018, so hat es die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, soll der Magistrat ein Stadtteilentwicklungskonzept vorlegen.

von Björn Wisker

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