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Apfelbäume verbreiten Zuversicht am Schloss

Reformationsjahr Apfelbäume verbreiten Zuversicht am Schloss

So lasst uns denn zwölf Apfelbäumchen pflanzen: Das war am Donnerstagabend das Motto für eine spezielle Aktion im Reformationsjahr am Marburger Landgrafenschloss.

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Am Marburger Landgrafenschloss wurde am Donnerstag ein Apfelbäumchen gepflanzt.

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Initiiert worden ist die Aktion von der Evangelischen Kirche in Rumänien Augsburgischen Bekenntnisses. An Schauplätzen, die für die siebenbürgische Reformation wichtig waren, findet die symbolische Pflanzung von Apfelbäumen statt. Das war der Fall im Garten der Stipendiatenanstalt Collegium Philippinum direkt am Schloss.

Das Apfelbäumchen steht, gemäß einem dem Reformator Martin Luther zugeschriebenen Zitat, für Hoffnung und Zuversicht. Eingebettet war die Aktion in ein Symposium mit Vorträgen über die Reformation im multikulturellen Kontext und über die Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen. Ein besonderes Augenmerk der Veranstaltung lag auf dem Verlauf und den Auswirkungen der Reformation in Mittel- und Südosteuropa.

Teilnehmer der Veranstaltung waren unter anderem der hessische Landtagspräsident Norbert Kartmann sowie Emil Hurezeanu (Rumänischer Botschafter in Deutschland), Reinhart Guib (Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien) und Professor Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Ausführlicher Bericht folgt.

von Manfred Hitzeroth

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