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Schlechtes Netz zum Surfen im Landkreis

Mobiles Internet Schlechtes Netz zum Surfen im Landkreis

Im Landkreis gibt es noch immer Funklöcher. Besonders schlecht ist Marburg-Biedenkopf mit schnellem mobilem Internet versorgt.

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Überall, wo die Karte gelb ist, liegt die Versorgung der Haushalte mit LTE durch alle Netzbetreiber bei über 95 Prozent. Grüne Stellen markieren den Bereich bis 50 Prozent. Was darunter liegt, ist blau-grau eingefärbt.

Quelle: BMVI / TÜV Rheinland

Marburg. Aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der Landtagsabgeordnete Angelika Löber geht hervor, dass es im Landkreis vergleichsweise wenig schnelles mobiles Internet gibt. Nach Angaben des Hessischen Wirtschaftsministeriums sind UMTS und LTE nur auf 88,1 Prozent der Fläche verfügbar. Damit liegt Marburg-Biedenkopf auf Platz 19 von 26.

Überall, wo die Karte gelb ist, liegt die Versorgung der Haushalte mit LTE durch alle Netzbetreiber bei über 95 Prozent. Grüne Stellen markieren den Bereich bis 50 Prozent. Was darunter liegt, ist blau-grau eingefärbt.

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Auskunft über die Netzabdeckung gaben in der Antwort auch Karten der drei deutschen Netzbetreiber. Sie zeigen den Stand des Netzausbaus im April (Deutsche Telekom) und Mai (Vodafone und Telefónica) diesen Jahres. Die Karten sind aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Übertragungsstandards. GSM, der Standard der zweiten Generation, ist am weitesten verbreitet im Landkreis. Er ermöglicht Telefonieren und langsames mobiles Surfen, weil die Übertragungsrate gering ist. Schnelleres Internet ist hingegen UMTS und LTE möglich, den neueren Generationen.

Mehr Informationen zum Thema gibt es hier .

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