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Arme Püppi: gequält und ausgesetzt

Tierquälerei Arme Püppi: gequält und ausgesetzt

„Wer macht so etwas?“, fragen sich die Mitarbeiter des Marburger Tierheims. Sie sind entsetzt über den Zustand ihres neuesten Findlings.

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Der verletzte Hund wurde im Tierheim Püppi getauft.Foto: Kieselbach

Marburg. Zurückgelassen an einem Rastplatz der B255 (Weimar - Gladenbach) am Waldrand nahe der Abfahrt nach Mornshausen wurde ein bedauernswerter Rehpinscher entdeckt. Das Tier - die Tierheim-Mitarbeiter haben den Welpen „Püppi“ getauft - weist starke Verbrennungen im Nackenbereich auf, die dem Tier vermutlich drei bis vier Tage zuvor zugefügt worden sein müssen. Wo diese Verletzungen herrühren, lässt sich nicht feststellen. Das Anfassen oder Hochnehmen bereitet dem Tier starke Schmerzen. Das Tierheim-Team ist entsetzt: „Wer tut so etwas und überlässt den verletzten Hund dann seinem Schicksal?“ Sie hoffen jetzt darauf, dass vielleicht eine Zeugenbeobachtung Licht ins Dunkel bringt. Der Hund wurde am 26. November vormittags (zwischen 9 und 10 Uhr) gefunden.

Hinweise nimmt das Tierheim entgegen: Telefon 06421/46792, Fax 06421/953137, E-Mail tierheim@marburg.de. Ebenso kann man sich an die Polizei wenden: Telefon 06421/4060.

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Fundhund
Der kleine Pinscher „Püppi“ hofft auf ein neues Zuhause, in dem es ihm besser ergeht als bei seinen alten Besitzern.Foto: Tierheim

Viele Leser hat das Schicksal des schwer verletzten kleinen Zwergpinschers „Püppi“ berührt. Nach der Berichterstattung meldeten sich gestern auch die Besitzer des Tieres. Das Tierheim will den kleinen Hund nun vermitteln.

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