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42 Jahre im Dienst der Universitätsstadt

Rudolf Zinser 42 Jahre im Dienst der Universitätsstadt

Eine besondere Verantwortung trug Rudolf ­Zinser nach Aufgaben im Fremdenverkehrsamt und Marburg Marketing als Stadthallenverwalter.

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Oberbürgermeister Egon Vaupel (links) verabschiedete Rudolf Zinser im Historischen Rathaussaal in die Altersteilzeit.

Quelle: Marina Gross Wiesmann

Marburg. Nach seiner 42-jährigen Tätigkeit in verschiedenen Einrichtungen der Stadt Marburg wurde Rudolf Zinser am Donnerstag von Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) in die Altersteilzeit verabschiedet.

Schon 1972 fand Zinser durch eine freie Mitarbeit im Haus der Jugend den Weg zu seinem langjährigen Arbeitgeber, bevor er dort anschließend knapp 15 Jahre als Erzieher tätig war.

„Rudolf hat sich mit viel Herzblut in die Stadthallenverwaltung eingebracht, um das kulturelle und gesellschaftliche Leben nachhaltig zu beeinflussen. Das ist mehr als nur eine normale Aufgabe“, lobte Oberbürgermeister Vaupel bei der Verabschiedung im Historischen Rathaussaal. Zudem hat Zinser die Neukonzeption der Stadthalle zum Zentrum „Erwin-Piscator-Haus“ mit KFZ, Hessischem Landestheater, neuer Gastronomie und Schule engagiert mit vorbereitet und begleitet.

„Das war eine interessante und tolle Aufgabe, etwas neu auf den Weg zu bringen, was dann für Jahrzehnte Bestand haben soll“, so der ehemalige städtische Mitarbeiter. „Das hat man ja selten im Beruf, dass man in den letzten Berufsjahren noch einmal so eine große Aufgabe bekommt. Mir hat das viel Spaß gemacht.“

Umso dankbarer zeigten sich auch die Mitarbeiter der Stadt. Beispielsweise sei Rudolf Zinser für den Personalrat eigentlich immer im Haus der Jugend verankert gewesen, wo ja auch alles seinen Anfang nahm.
„Nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt, dem man nach einer 42-jährigen Dienstzeit ­sicherlich auch das ein oder ­andere abgewinnen kann“, so Oberbürgermeister Vaupel.

von Marina Grosse Wiesmann

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