Über die Übergabe des Bewilligungsbescheids durch Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (Zweite von links) freuten sich (ab von links): Professor Volker Nienhaus, Professor Bruno Eckhard, Professorin Lotte Sogaard-Andersen und Professor Peter Gruss.
Marburg. Am Freitag überreichte Hessens Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) den Bewilligungsbescheid in Höhe von 21 Millionen Euro.
„Das Thema Synthetische Mikrobiologie ist ebenso vielversprechend wie zukunftsweisend“, sagte Peter Gruss, der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, die mit der Universität beim Aufbau des Zentrums kooperiert.
In der Synthetischen Mikrobiologie will die Wissenschaft über den Schritt des Eingreifens und der Veränderung einzelner Proteine, Biosynthesewege oder Proteinkomplexe hinausgehen und strebt das gezielte Design größerer Strukturen oder Zellen an.
von Manfred Hitzeroth
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